1. Ich habe eine gute Mutter (Teil 7)


    Datum: 12.03.2018, Kategorien: Tabu,

    schlafen will, das er ihre Brüste und ihren Mund küssen und massieren soll und das er mit ihr schlafen soll. Das alles würde eine wirklich gute Freundin zu mir sagen, stimmst?” Meine Mutter riss die Augen auf: “Aber, aber …. aber.” “Kein aber mehr. Wenn du denkst, du kannst nichts als reine Nächstenliebe zu mir empfinden, dann musst du eben etwas schauspielern. Wir müssen doch nur so tun, als ob du meine Freundin wärst. Das kriegst du doch hin, oder?” “Du meinst, ich soll spielen, ich wäre deine richtige Freundin?” Das war jetzt der Zeitpunkt, um das zu erreichen, was ich von ihr haben wollte: “Genau, du sollst mich auch mit Worten anmachen. Du sollst mir sagen, dass es dich scharfmacht und dann sollst du auch einen Orgasmus bekommen und mir genau sagen, was ich dafür machen muss.” Meine Mutter schluckte schwer und überlegte. Jetzt kam es darauf an. “Carmen, ich habe mich doch auch so angestrengt in der Schule. Du weißt, dass ich viel für die Schule lernen musste. Wenn ich mir jetzt eine Freundin suchen muss und in ihr viel Zeit und Geld investieren muss, dann weiß ich jetzt schon, dass ich in der Schule wieder absacke. Ich wäre dann auch fast nie zu Hause. Das willst du doch alles nicht, oder? Und dann würde das auch Geld kosten. Ich müsste meine Freundin ausführen, Geschenke und all das, würdest du mir das Geld dafür denn geben?” Diese Argumente zogen bisher immer und sie lenkte auch sofort ein: “Nein, nein, das wäre keine gute Idee, mein Liebling. Ich glaube, ich spiele ...
    dann doch besser deine Freundin und mach es so, wie du vorgeschlagen hast. Entschuldige bitte, dass ich manchmal etwas störrisch und uneinsichtig bin. Ich will doch nur dein Bestes.” Sie strich mir über den Kopf und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Tom, nicht aufgeben, sagen, was du noch willst: “Siehst du, ein Kuss auf die Stirn. Glaubst du, eine Freundin küsst auf die Stirn? Ist dir eigentlich aufgefallen, dass wir Küssen noch gar nicht geübt haben. Ich glaube, küssen ist doch sehr wichtig, wenn man ein Mädchen erobern will, oder?” “Doch, doch, sehr wichtig. Ohne gute Kusstechnik bekommst du keine Freundin. Aber ich bin doch deine Mutter, Mütter küssen eben auf die Stirn”, wusste Carmen dann auch. Das mit dem Küssen sollte ich aber jetzt auch richtig klären: “Aber nicht, wenn sie die Rolle der Freundin und Geliebten übernommen haben. Dann küssen sie heiß und lange und scharf. Du musst mir das alles beibringen, sonst bekomme ich nie eine Freundin.” Etwas verlegen kommt von Carmen zurück, “Mein Schatz, du hast recht. Ich bin nur aus der Übung und muss mich erst mal sammeln.” “Und der Orgasmus? Glaubst du, ich kann eine Freundin behalten, die alles nur für mich tut, und selbst nicht scharf wird?”, muss ich nachhaken. “Nein, eine Freundin muss natürlich auch ihren Anteil am Sex bekommen und einen Orgasmus sollte sie auch haben”, erklärte Carmen mir. Gut, dass ich alles so gut vorbereitet hatte: “Siehst du, deswegen müssen wir das Ganze anders machen, du musst meine richtige ...