1. im wald


    Datum: 09.03.2018, Kategorien: Hardcore,

    lehnte sich darüber und nahm Jörn an seinem Ding wieder mit zu ihr nach vorn. Ich widmete mich erneut ihrer Heckpartie. Nachdem ich ihre Backen spreizte begann ich langsam von ihrer Pussy langsam aufwärts Richtung Arschloch zu Arbeiten, in der Erwartung, dass sie irgend einen Einwand entgegen bringen würde. Als ich mit meiner Zungenspitze über ihren Damm strich, bemerkte ich ein zunehmendes Zucken. Der Anblick dieses pracht Arsches machte mich immer geiler und ich begann nebenbei meinen Schwanz zu wichsen. Ich schaute kurz nach vorn und sah, wie Jörn vollends genoss, dass Kerstin seinen Schwanz mit dem Mund und seine Eier mit der Hand liebkoste. Ich war mittlerweile an ihrem Arschloch angekommen und begann langsam kreisend um die Rosette zu fahren. Kerstin stönte leise auf, es gefiehl ihr. Ich drückte meine Zunge stärker gegen die Rosette und drang leicht mit ihr ein. Kerstin machte mich verrückt. Ich rieb noch einmal kurz meinen Schwanz bevor ich ihn in der mittlerweile triefend nassen Muschi versenkte. „Na, lange nichts mehr gehabt, was?“, fragte ich dreist, wärend meine Eier bei den harten stößen gegen ihre Klitoris klatschten. „Wie kommst du darauf?“, fragte Kerstin, nachdem sie Jörns Schwanz kurz aus dem Mund nahm und sich zu mir wandte. „Du bist verdammte Eng!“, erwiederte ich. Kerstin lachte, „gut erkannt. SO jung und doch schon SO versaut. “ Mit steigender Stoßintensität entwichen ihr immer wieder „Jaaa… fick mich!“ und „ouuh“. Ich konnte mein Glück kaum glauben. ...
    Ich zog meinen Schwanz aus der feuchten Muschi und rieb ihn an ihrer Rosette. Langsam drückte ich meine Eichel in ihre enges Arschloch. Kerstin stockte und bettelte „Langsam… ich will spühren wie sich dein Schwanz den Weg in meinen Arsch bahnt!“. Ich begann sie etwas zu necken und zog Ihn immerwieder ein Stück zurück, was nicht ohne Folgen blieb. Sie stockte immerwieder beim Lutschen des anderen Schwanzes. Jörn griff ihren Kopf und fing an seinen Schengel nach seinen Wünschen in ihren Hals zu stecken. Kerstin begann zu raunen und knete ihre Brüste, die unter Jörns Fickbewegungen bebten. Langsam presste ich meinen Schwanz immer tiefer in ihren Arsch und steigerte die Fickintensität. Ich gab ihr einen Klaps auf den prallen Hintern und Kerstin stöhnte auf. Ich glitt mit meinem Pimmel wieder in ihre triefende Muschi und steckte ihr meinen Daumen in die Rosette. Mit zunehmenden Stößen merkte ich, wie ihr Rosette immer fester meinen Finger umschloss. Jörn steckte ihr mittlerweile seinen Schwanz so tief in den Hals, dass Kerstin begann zu würgen. „Alles OK da vorne?“, fragte ich. Kerstin rang kurz nach Luft und erwiederte: „ja, hört nicht auf!“ Schnell hatte Jörn ihr seinen prallen Schwengel zurück in den Rachen befördert. Auch ich wollte nun weiter gehen. Ich kniete mich hinter Kerstin und begann langsam zwei Finger in ihre vor Geilheit triefende Pussy einzuführen. Nach und nach dehnte ich ihr geiles Fickloch mit immer mehr Fingern, bis ich schließlich meine gesamte Hand hinein ...