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im wald
Datum: 09.03.2018, Kategorien: Hardcore,
selbst zu bemerken, wieder begonnen mein Ding zu wichsen. „Gefällt euch was ihre seht?“, fragte Kerstin nun deutlich erregt. „Wir sitzen seit einer halben Stunde hier und reiben unsere Dinger bei der Vorstellung der nackten Körper, die sich unter den Sportklamotten verbergen“, erwiederte ich wie in Trance. „Aber du treibst uns gerade in den Wahnsinn“, fügte ich hinzu. „Dann lasst uns mal ein wenig weiter in den Wald gehen, oder wollte ihr euch stören lassen?“, fragte Kerstin, wärend sie langsam aufstand und die drei kleinen Stufen rückwärts von dem Häuschen hinunter hüpfte. Ihre Brüste schwangen ungehindert auf und ab, sie wusste wie sie uns beiden noch geiler machen konnte. Wir gingen quer Feld ein zwischen den Bäumen in Richtung einer Senke. Jörn und ich starrten auf die wohlgefomten Backen von Kerstin und freuten uns bereits auf das, was uns nun blühen würde. „So, dann zeigt mal, was ihr mir da mitgebracht habt“, forderte Kerstin uns auf und zupfte an unseren Hosen. Hektisch vor Geilheit rissen wir unsere Hosen runter und unsere Schwänze klatschten zurück gegen unsere Bäuche. „Gefällt’s?“,fragte ich provokativ. „Nicht schlecht“, erwiederte sie, „nun muss ich euch wohl etwas zeigen. “ Langsam striff Kerstin ihr enges Top über ihren Kopf und ihre Brüste schwangen befreit auf und ab. „Reicht euch das schon?“, fragte sie mit verschmitztem grinsen. „Nein“, erwiederten Jörn und ich im Chor „zeig uns deine Pflaume!“. Kerstin stockte kurz und fuhr unter dem Kommentar „hachja, ... ihr jungen geilen Verrückten“ fort. Sie drehte ihren Rücken zu uns, beugte sich nach vorn und striff ihre Short langsam über ihren prallen Arsch. Endlich befreit strich sie sich über ihre Backen und strich sich zwischen die Beine. Ich konnte nicht mehr und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Kerstin beobachtete uns aus dem Augenwinkel und wurde durch mein Handeln scheinbar weiter angespornt. Sie stellte ihre Beine weiter auseinader und zog ihre Arschbacken mit den Händen weiter auseinander. Wir hatten volle Sicht auf ihre beiden Löcher. „Welches Loch wollt ihr zuerst?“, fragte Kerstin während sie mit ihrem Mittelfinger beim spreizen der Backen über ihr kleines Arschloch strich. „Los, kommt her, nicht so schüchtern!“, forderte sie uns auf, „Jörn du kommst hier zu meinem Kopf und du Ken… ‚FicKEN‘!“. Noch etwas zögernd blickt ich zu ihr und Jörn und sah, wie sie seinen Schwanz packte und beim lecken seiner Eichel kräftig den Schaft wichste. Ich kniete mich hinter ihr nieder und begann ihre Pussy zu lecken. Erst sanft, dann immer fester drückte ich meine Zunge in ihre geile Spalte. Der leicht salzige Geschmack rief in mir die Gedanken an die vielen anderen Joggerinnen und ihre leicht feuchten Muschis zurück und ich wurde immer geiler. Ich packte fest entschlossen ihre Arschbacken und zog sie auseinander. „Moment, moment, nicht so stürmisch“, erwiederte Kerstin und packte uns beide an unseren Schwänzen. Bestimmend steuerte sie auf einen Baumstamm zu, der etwas weiter rechts lag. Sie ...