1. im wald


    Datum: 09.03.2018, Kategorien: Hardcore,

    Es war ein Sommernachmittag im August. Die Temperaturen waren auf ihrem Höchstpunkt und die Kleidung lag durch den leichten Schweiss eng am Körper. Wie jedes Jahr waren mein Kumpel Jörn und ich zum Zelten auf eines der Felder seiner Tante gefahren, die nah an einem Waldstück wohnte. Durch den ausgiebigen Alkoholgenuss des vergangenen Abends etwas lichtscheuh suchten wir im nahe gelegenen Wald eine schattige Stelle und versuchten uns etwas auszuruhen. Doch die zahlreichen Joggerinnen die unseren Weg kreuzten liesen uns auf andere Gedanken kommen, als nur zur Ruhe. Wir setzten uns in eine kleine Holzhütte, die inmitten einer Wegkreuzung stand und ergötzten uns an den weiblichen Formen die sich rythmisch an uns vorbei bewegten. Wir kamen nicht umher langsam und unauffällig unsere Hände in die Hosentaschen gleiten zu lassen. Der Anblick der zahlreichen wippenden Brüste und der Gedanke der aneinander reibenden Schamlippen, die von leichtem Schweiss leicht feucht waren, ließ unsere beiden Schwänze immer praller werden. Wärend wir unsere prallen Schwengel in unserer jugendlichen Leichtigkeit massierten, fantasierten wir laut vor uns hin, wie wir denn eine Joggerin für uns gewinnen könnten. Es war uns offensichtlich: der Restalkohol, die Hitze und der Blutmangel im Hirn durch unsere Geilheit raubten uns den Verstand. Plötzlich vernahmen wir erneut Laufgeräusche auf dem Waldboden. Ich drehte mich um und sah eine Frau in ihrer Blüte. Sie war bestimmt schon 40 aber wusste ihren Körper ...
    gut in Form zu halten. Ich konnte nicht länger und sprang vor ihr auf den Weg. „Entschuldigung, können sie uns beiden helfen?“, fragte ich direkt. Merklich verdutzt stoppte die Joggerin und tippelte auf der Stelle. Erst jetzt realisierte ich ihre prallen Brüste, die sich fest in ihrem Sporttop ausbreiteten. Sie griff sich zu den Ohren und nahm ihre Ohrstöpsel heraus, griff zum Kabel, das in ihr Dekolte zwischen ihre prallen Brüste führte, und zog daran. Wir verfolgten jeden ihrer Schritte, als liefe es in Zeitlupe ab. „So.. nun kann ich dich auch verstehen. Wie kann ich dir helfen?“, fragte sie. „Es geht nicht nur um mich“, ich deutete zu meinem Freund,“wir sitzen hier schon eine Weile und schauen wer so des Weges kommt. Sie musste ich einach ansprechen“, sagte ich mit einem charmanten Lächeln aber immernoch mit den Händen an meinem Ding. „Sie? Findest du mich so alt?“, fragte sie mit scherzhaft angesäuertem Ton. „Nein, ich finde dich nicht alt. Ich finde dich ehrlich gesagt sehr reizend. „, versuchte ich sie zu umgarnen. „Findest du, dass wir hier im stehen weiter reden sollten, oder wollen wir uns nicht zusammen in euer Häuschen setzen?“, fragte sie lächelnd und blickte zu meinem Kumpel. Ehe wir uns versahen, saßen wir mit ihr im Häuschen. Sie löste ihr Haargummi und ihre Kastanienbraunen Haare ließen sich auf ihre Schultern fallen. Ich bemerkte, wie Jörn kurzzeitig mit der langsamen Bewegung in seiner Hose stoppte. „Wie heist ihr eigentlich?“, fragte die Joggerin während ...
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