1. Zugfahrt


    Datum: 01.03.2018, Kategorien: Gruppensex,

    Dies ist die wahre Geschichte eines Erlebnisses mit einer wunderbaren Frau und eines jungen Mannes. Vor einiger Zeit hatte ich beruflich in Köln zu tun. Es wurde spät und ich fuhr gegen 21.00 Uhr mit dem Intercity zurück nach Mainz. Meine Firma hatte mir ein "Erste Klasse-Ticket" spendiert. Der Zug war nur schwach besetzt, und ich döste so vor mich hin. Kurz hinter Koblenz suchte ich die Toilette auf. Der Kontrolleur war schon durch und da der Zug bis Mainz keinen Halt mehr einlegte, war damit zu rechnen, daß er nicht mehr kam. In den meisten Abteilen brannten nur die Notleuchten, und vor vielen waren die Vorhänge zum Gang zugezogen. Neugierig schaut man dann aber doch zwischen den Vorhangspalten hindurch. In einem Abteil sah ich schemenhaft, wie sich ein Pärchen abknutschte. Auf dem Rückweg zu meinem Platz schaute ich da dann noch einmal etwas genauer hinein und sah, wie eine Dame einem jungen Burschen zärtlich den Hoden und sein Glied streichelte! Der junge Mann hatte seine Hose so weit geöffnet, daß seine Wohltäterin problemlos seine Lendengegend verwöhnen konnte. Die beiden saßen in Fahrtrichtung am Fenster. Die Armstütze war hochgeklappt. Sein rechter Arm lag um ihre Hüfte. Seine Hand streichelte über die Jacke ihres dunklen Kostüms, unter der sich ihre Brust verbarg. Er saß entspannt, die Augen geschlossen auf seinem Sitz und genoß offensichtlich die Wohltat, die ihm angediehen wurde. Sein Schwanz stand prall gefüllt und kerzengerade wie eine Eins, bereit, die ...
    Liebkosungen dieser sichtlich erfahrenen Hand zu genießen. Mir wurde ob dieses Schauspiels heiß und kalt, und ich spürte, ohne daß ich etwas dagegen unternehmen konnte, wie sich mein Lümmel regte. Meine Augen konnten sich von diesem Anblick nicht losreißen, und ich spürte, wie eine irrsinnige Geilheit von mir Besitz ergriff. Fast automatisch holte ich meinen Schwanz aus seinem, nun viel zu engen Gefängnis, und schob meine Vorhaut ganz langsam über der Eichel hin und her. Ich hatte Angst, daß mir einer abging und verfuhr deshalb etwas vorsichtig. Schließlich wollIch wollte gerade wieder in mein Abteil zurückkehren, um mir dann dort in Ruhe einen runterzuholen, als ich hörte, wie eine Zwischentür des Waggons geöffnet wurde. Ich vernahm Stimmen und Schritte. Meine Not war groß. Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, diese Idylle, die ich beobachtete, zu stören, aber mir blieb kein anderer Ausweg, als ganz schnell in das Abteil zu schlüpfen. Schließlich wollte ich nicht wichsenderweise erwischt werden, und so erschien mir dieser Ausweg als der bessere der beiden schlechten Lösungen. So stand ich dann in dem Abteil mit meinem erigierten Schwanz in der Hand! Schuldbewußt und vor Scham stammelnd. Das Pärchen schaute mich entsetzt und abweisend an. Aber ihr Schreck hatte sie sprachlos gemacht. "Entschuldigen Sie bitte, bitte", heischte ich um Verständnis, "ich möchte Ihnen erklären .. Ich ordnete dabei schnell die Vorhänge, damit sie keinen Einblick ins Abteil mehr erlaubten. Dann setzte ich ...
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