1. Im Haus meiner Eltern 04


    Datum: 27.02.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Fortsetzung von Teil 3 „Lange genug", höre ich Herrn Thomsen noch einmal sagen. „Eine schöne Vorstellung des Mädchens. Du hast sie ja richtig aus sich rauskommen lassen. Da wollte ich dann doch nicht einfach so reinplatzen." Beide verschwinden anschließend in ihrem Haus. Also hat er mich tatsächlich dabei beobachtet, wie ich mich unter Regie seiner Frau befriedigt habe. Das hat der alte Sack bestimmt genossen, so ein junges Frischfleisch zu beobachten. Komischerweise hält sich mein Schock hierüber in Grenzen. Ich soll zu dem was ich bin stehen, sagte Frau Thomsen. Warum sollte ich mich also schämen, zumal er mich als Kind hier auch schon nackt im Garten gesehen hat. Aber trotzdem spüre ich ein leichtes Unbehagen und gehe zurück ins Haus meiner Eltern, wo mir bereits Ronny, der Labradorrüde entgegengelaufen kommt. Seine innere Uhr verrät ihm, dass es Zeit für den frühabendlichen Spaziergang ist. Schwanzwedeln blickt er mich an. Mit einem Handtuch trockne ich die Spuren meiner Selbstbefriedigung -- war es wirklich selbst, oder bin ich nicht doch eher befriedigt worden von der alten Dame? Oh, wie ich ihr heißes Zungenspiel an meinen Zehen genossen habe. Aus meinem Schrank hole ich mir ein knielanges, weißes Röckchen, das ich mir über ein weißes Bikinihöschen ziehe. Das passende Bikinitop, aus einem zwar weißen, aber blickdichten Stoff, binde ich mir um meine Brüste. Mit meinen derzeit bevorzugten pinkfarbenen Flipflops und der Hundeleine in der Hand, gehe ich so gekleidet mit ...
    Ronny aus dem Haus. Inzwischen sind die Temperaturen etwas erträglicher geworden und eine angenehme Brise weht durch meine langen blonden Haare. Durch das geschlossene Obergeschossfenster der Nachbarn dringen gedämpfte, aber trotzdem eindeutige Geräusche. Jetzt vögeln die beiden sich ihre angestaute Lust heraus und er wird vermutlich in Gedanken eine knackige junge Blondine mit großen Brüsten und glattrasierte Muschi vögeln. Egal, ich hatte meinen Spaß! Mit diesem Gedanken gebe ich Ronny das Zeichen zum Start und zusammen gehen wir, das Dorf in Richtung Küste verlassend, in die umliegende Feldlandschaft. Rund 30 Minuten später, nach gemütlichem Spaziergang, erreichen wir den Ostseestrand. Ronny, nicht mehr zu halten, wirft sich bereits ins kühle Nass. Auch wenn dies hier kein extra ausgeschriebener Hundestrand ist, so sind die Vierbeiner doch geduldet, da es etwas abseits der eigentlichen Touristenstrände liegt und daher keinem so kritischen Publikumsverkehr ausgesetzt ist. So finden sich hier immer weitere Hundebesitzer, mit denen man ein Pläuschchen halten kann, während die Hunde miteinander spielen. Meine Flipflops lasse ich am Zugang zum Strand liegen, ebenso meinen weißen kurzen Rock, und im Bikini gekleidet schlendere ich an der Wasserlinie, die durch die heranspülenden Wellen nass und verdichtet ist, den Strand entlang. Die Lust auf FKK ist vorerst mal vergangen. Einige Minuten später treffe ich Thomas, einen ehemaligen Schulkameraden, der hier ebenfalls häufig mit ...
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