1. Die Leiden der Sklavin Pferdenase.


    Datum: 12.02.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byCittadolente, Quelle: Literotica

    ihres Fühlens verlieh ihren Akten eine Intensität, wie sie sich nur selten, und meist nur in der Anfangsphase des Zusammenseins, zwischen zwei Liebenden entfaltet. Voller Dankbarkeit streichelte ihr Gottlieb den Kopf, zog sie sodann zu sich hoch und küsste sie, ungeachtet der in ihrem Mund noch vorhandenen Schleimspuren seines eigenen Samens, erneut lang anhaltend mit einem speicheltriefenden Zungenkuss. Kaum dass sie tief Luft geholt hatte, ließ er mit Handfläche und Fingern eine ausgiebige Massage ihrer Nase folgen. Indes wollte Gottlieb sein Lustobjekt mit den Beweisen seiner Liebe nicht allzu sicher zu machen, vielmehr die Magnetteilchen ihrer emotionalen Orientierung in einem Wechselbad der Gefühle durcheinander zu wirbeln, um sie neu und einheitlich auf ihr zukünftiges Dasein als seine allerunterwürfigste Sklavin auszurichten. Deshalb murmelte er bei der Liebkosung ihrer Nase verbale Beschimpfungen ihres Riechorgans; zugleich aber versicherte er sie seiner Liebe durch den zärtlichen Tonfall seiner Worte und immer wieder sogar auch durch ausdrückliche Liebesbeteuerungen: „Ich liebe dein monströses Pferdenasengesicht, ich liebe meine spermageile Samenschluckersklavin, mein triebgeiles Hängetittentier, mein Hottentottenschamlippenschürzenschweinchen." In immer neuen Variationen hämmerte er seiner werdenden Sklavin abwertende Bezeichnungen für ihre Nase, und das von dieser Nase dominierte Gesicht ein: Nasenvisage, Monsternase, Nasensau, Riechrüssel, Pferdenüstern. ...
    Vielleicht einen Gipfel seiner sprachlichen Inventionsgabe erreichte er mit der ambivalenten Charakterisierung von Brigittes Antlitz als „rattenscharfe Rüsselfresse". Dieses ausdauernde Nachspiel, in seiner erregenden Intensität von Zusammenklang und Dissonanzen zwischen der Massage durch seine Hände und dem Hammerspiel seiner Worte schon eher ein Vorspiel für weitere erotische Erkundungen, mochte eine viertel Stunde lang gedauert haben, dann wurde er plötzlich kühl und sachlich: „Hast du Durst"? Der erotische Tsunami, der ihren Geist wie ihr Fleisch durchwirbelte, hatte bislang alle anderen Bedürfnisse unterdrückt. Aber nachdem er sie nun daran erinnert hatte: ja, sie hatte sie wirklich großen Durst. Gottlieb nahm eine Wasserflasche aus seinem Rucksack und trank zunächst langsam und genießerisch selbst einige Schlucke. Schließlich durfte sie ihren Mund öffnen, in welchen er erst den letzten Schluck aus seinem eigenen Mund, reichlich vermischt mit seinem Speichel, hinüberspülte. Mehr gab es zunächst für sie nicht; stattdessen ein quälendes wortloses Warten, währenddessen er ihr ununterbrochen in die Augen schaute. Dann: „Hast du noch immer Durst?" Sie sehr leise, ängstlich, nicht vielleicht etwas Falsches zu sagen: „Ich glaube ja". „Großen Durst?" „Ja." „Gut, dann bekommst du auch noch etwas zu Trinken". Mit der Linken fasste er die Flasche; die Rechte formte er zur hohlen Hand und hob sie als Trinkgefäß zu ihrem Gesicht empor. Immer wieder füllte er ihr winzige Schlückchen -- so ...
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