1. Einkaufen im Torgowy Dom


    Datum: 30.10.2016, Kategorien: Anal, Gruppensex, Masturbation,

    sehr belastende Angelegenheit. Ob es nicht ein anderes Büro gebe, in dem sie sich vielleicht fünf Minuten etwas ausruhen und frischmachen könne, bevor sie die Vernehmung fortsetzten. Freilich dürfe er dabei seine Aufsichtspflicht nicht verletzen. Er solle kurz darüber nachdenken, bis sie ihren Toilettengang beendet habe. Nach der kurzen Bedenkzeit erklärte der Beamte, dass ihm, jetzt wo sie es sage, eine geeignete Örtlichkeit in den Sinn gekommen wäre, dass er aber kurz seinen Kollegen anrufen müsse, um ihm Bescheid zu sagen, dass die Beschuldigte sich einen Augenblick im Krankenzimmer von einem Schwindelanfall erhole. „Nicht schlecht“, dachte Irina und gab mit einem strahlenden Lächeln ihr Einverständnis zu verstehen. Nach dem Telefonat schloss der Beamte das Krankenzimmer auf und hinter sich wieder ab. Irina wollte nicht lange fackeln, umspielte seinen Körper sanft mit ihren engelsgleichen Armen, versetzte ihm einen Zungenkuss und stieß ihn auf das Krankenbett. Sie öffnete den Latz seiner Uniformhose und holte gekonnt seinen Schwanz heraus, um gleich an seiner Eichel zu lutschen. So schön nuttig sah sie aus, wenn sie so vor ihm kniete und die geschminkten Lippen sich über seine Eichel stülpten. Er drehte seinen Oberkörper etwas zur Seite, um ihren schlanken Körper genauer betrachten zu können. Ihr Minirock war vollends nach oben gerutscht und ihre dünnen Beine gingen in ein weiblich-ausgebuchtetes Becken über. Sie trug High-Heels und die geilste schwarze Strumpfhose, ...
    die er in seinem Leben je gesehen hatte. Sie wusste, dass es so nicht lange weitergehen konnte. Daher stand sie auf, drehte sich um, um vor ihm, mit nach oben gereckten Armen, lasziv ihren Hintern kreisen zu lassen. Irina hatte schon längst erreicht was sie wollte, die Hütte hatte schon längst Feuer gefangen, aber sie wollte sie lichterloh brennen sehen. Daher bückte sie sich und hielt ihm ihre klitschnasse Möse vors Gesicht. Sergei, so war sein Name, leckte ein paar Mal daran, genoss den Duft, der ihrer Möse entströmte und zog ihr dann den Minirock vom Leib. Als sich Irina dann auf das Bett legte, ihre Beine so weit auseinanderspreizte, dass ihr Schamlippen aufklafften und ihre Möse für Sergei so einladend aussah, wie der Kelch einer fleischfressenden Pflanze für eine Fliege, da konnte er nicht mehr an sich halten. Völlig außer sich, begann er Irina auf das übelste durchzuficken. Er keuchte und stöhnte so laut, dass sie ihn ermahnen musste, etwas leiser zu sein. Er küsste sie, umarmte sie, streichelte ihre Haare, sah immer wieder in ihr unfassbar schönes Gesicht, stemmte sich schließlich mit den Armen hoch, um sie noch besser zu sehen, und entlud dann seinen Samen mit gewaltigen Stößen in ihre Fotze. Als er sich anzog, lag Irina noch ein bis zwei Minuten regungslos auf dem Krankenbett und das Sperma lief ihr aus den weit geöffneten Schamlippen. So hatte er sich seinen Arbeitstag weiß Gott nicht vorgestellt, und so langsam schien sich auch das schlechte Gewissen zu melden. ...