1. Von der Freundin mit ihrer Schwester erwischt 4


    Datum: 11.02.2018, Kategorien: Anal, Gruppensex, Tabu, Autor: Silver76, Quelle: xHamster

    vor und zurück. Ich konnte ihn mit meinem Finger in ihrem Arsch durch die dünnen Gewebeschichten deutlich spüren. Constanze hatte wieder angefangen zu stöhnen und so setzte ich nun auch den Finger in ihrem Arsch in Bewegung. Mal rein und raus und mal einfach nur in der Rosette kreisend versuchte ich ihren Hintereingang zu weiten. Das war auch schnell von Erfolg gekrönt, so dass ich bald den Zeigefinger mit hinein schieben konnte. Sie schien nicht mal Notiz davon zu nehmen, so sehr hatte sie ihre Geilheit gepackt. In einem weiteren Anflug von Gehässigkeit stopfte ich daher gleich noch den Ringfinger mit hinein. Das ließ sie kurz aufschreien und zusammenzucken, aber ansonsten nahm sie es hin als hätte sie ihre Arschfotze schon tausend mal so gedehnt bekommen. Ich war so auf ihre Rosette fixiert, dass ich erst bei Steffis Aufstöhnen mitbekam, dass ihre kleine Schwester den Kopf gesenkt hatte und nun auch noch ihre Fotze hingebungsvoll leckte. Die gab schon wieder eindeutige Lustgeräusche von sich als sie zwischendurch kundtat: &#034Blasen muss die kleine Schlampe vielleicht noch lernen, aber sie leckt meine geile Möse verdammt gut.&#034 Ich erhöhte nun das Tempo. Im gleichen Takt wie mein Schwanz in ihrer Fotze bewegten sich meine Finger in ihrem Arsch rein und raus. Jedesmal wenn mein Schwengel und die Finger in ihr waren, wurde es herrlich eng. Wenn Steffi einen Schwanz hätte... So ging das eine ganze Weile. Ich fickte fröhlich die beiden Löcher und die Schwestern schleckten ...
    sich gegenseitig aus. Zum frühmorgendlichen Vogelkonzert stöhnten beide im Chor. Irgendwann, als beide schon hektisch am Keuchen waren, dachte ich mir, es sei nun an der Zeit, die Löcher zu wechseln. Ich hatte meinen Schwanz noch nicht mal ganz aus Constanzes Fotze herausgezogen, als die schon wieder etwas krampfte. Sie wusste wohl schon was jetzt kommen würde. Ich fickte sie daher noch ein wenig weiter mit meinen Fingern. Da ich nun mehr Bewegungsfreiheit hatte, konnte ich nun auch etwas besser agieren und stieß heftiger und fordernder in ihre Rosette oder drehte sie einfach mal ein wenig in ihrem Darm. Schnell hatte sie sich wieder entspannt und genoss sichtlich die Aufmerksamkeiten, die ihren Öffnungen zukamen. Dann war es soweit. Im fliegenden Wechsel zog ich meine Finger schnell aus ihr heraus. Im selben Moment setzte ich meine Eichel an ihrem weit geöffneten Arschloch an und rammte ihn hinein. Der Durchmesser meines Bolzens musste wohl doch mehr als die, der drei Finger haben. Constanze schrie kurz auf, aber da war ich, nicht zuletzt dank ihres eigenen Fotzenschleims, schon tief in ihrem Darm. Für einen kurzen Augenblick hyperventilierte sie und verkrampfte ihren Unterlaib. Dann begann sie zu zittern und in der nächsten Sekunde schrie sie einen intensiven Orgasmus in die morgendliche Landschaft. Von unten war wieder ein lautes Zischen zu hören und sofort stimmte Steffi in das Geschrei ein: &#034Die kleine Sau spritzt schon wieder!... Spritzt mir ihre heiße Fotzensuppe ...
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