1. Drakan: Rynn's First Adventure 02


    Datum: 10.02.2018, Kategorien: Berühmtheiten,

    ihre gesamte Willenskraft nicht aufzustöhnen als sie plötzlich den unnachgiebigen Griff seiner linken Hand an ihrer Scham spürte, die er zwischen ihre Beine geklemmt hatte. Nicht einmal das Leder ihrer Hose konnte seine Begierde hemmen. Er brachte seinen Mund dicht an ihr Ohr und sagte anrüchig: "Du führst deine Zunge heute schärfer als dein Schwert... ich weiß nicht so recht, ob dies von Vorteil ist oder nicht, aber eines ist untrüglich... meine Lust auf dich hat sich soeben ins unermessliche gesteigert. Was hältst du davon die Regeln ein wenig abzuwandeln..." Sprach's und hieb noch einmal umso heftiger zu, dass ihr das Schwert aus der Faust sprang. "Glaube ja nicht, dass du mich schon besiegst hast, alter Mann! Ich habe noch Zähne und Krallen!", knurrte sie erbost, aber mit einem erregten Glitzern in den smaragdgrünen Augen. "Ja, so mag ich meine Mädchen!", grollte er, warf das Breitschwert in den Sand und schlang seinen nun freigewordenen Arm um ihren zierlichen Rücken. "Deine Mädchen? Du elender Schakal, es gibt nur dich und mich! Vergiss das besser nie!", keuchte Rynn, da seine Linke regsam über ihren Liebenshügel rieb und sie gleich darauf von seinen starken Muskeln umfangen wurde, welche die Macht hatten sie so leicht zu zerbrechen wie eine Gerippe aus Holz. "Wie könnte ich? Du würdest mir mit deinen giftigen Verwünschungen wahrscheinlich bis in die Hölle folgen, mein geliebtes Rothaar!", brummte er und drückte ihr einen weiteren leidenschaftlichen Kuss auf die ...
    Lippen, zugleich ließ er seine Rechte zu der herrlichen Rundung ihres Gesäßes wandern und packte sie dort derart fest, dass sie einen Schrei ausgestoßen hätte, wenn er sie gelassen hatte. Einen Augenblick später fühlte sie sich hochgehoben und da sie gegen seine Überlegenheit nichts auszurichten vermochte, schlang sie ihre Beine um ihn. Er festigte seinen Griff um ihren schlanken Körper und trug sie aus dem Kreis der Fackeln. Sein Mund liebkoste ihre glatte Stirn, ihre geröteten Wangen, ihre reizende Nase, den anmutigen Hals und ihren tiefen Ausschnitt. Für Worte des anregenden Spotts hatten sie nun keinen Atem mehr. Ihre Finger krallten sich wie angekündigt in sein Haar und ihre Zähne bissen wollüstig in sein Ohrläppchen. Schließlich spürte sie etwas unter ihrem Steiß und sie ahnte, dass er sie auf die Ablage des Waffengestells schob, das er eigens angefertigt hatte. Seine Hand verschwand von ihrem Po und mit einem rohen Stoß wischte er einen Streitkolben und ein Handbeil von der Buchenholzplatte, die ihnen hätten gefährlich werden können. Der Rest der Waffen, hauptsächlich Schwerter, steckten in ihren Halterungen und waren von ihren Scheiden ummantelt. Ehrens Küsse brannten wie heiße Male auf ihre Haut und seine blauen Augen leuchtenden vor unverhohlener Gier. Ihre Hände tasteten nach dem Kragen seines Leinenhemdes und fanden ihn. Sie zerrte daran und er half ihr und zog sich das Kleidungsstück über den Kopf, sodass seine mächtige, beharrte Brust zum Vorschein kam. Sofort beugte ...
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