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Lisa, die fromme Mesnerin
Datum: 01.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
herausgespritzt hat, war echt der Wahnsinn. Das war ja fast so viel, wie von einem richtigen Hengst. Eine kleine Pfütze war danach sogar auf dem Boden, unglaublich. Ein zweites Mal hab ich ihn gesehen, wie er sich auf dem Feld schnell hinter dem Wagen mal gewichst hat. Ich sag dir, Lisa, das hat er wie ein Weltmeister gemacht. Drei Mal nacheinander hat er da volle Pulle gespritzt, und wie. Bestimmt hat er gedacht, ich bekomm das nicht mit, weil er sich zum Brunzen hingestellt hat. Ich hab es aber natürlich ganz genau gesehen, wie sein Schwanz dann blitzschnell auf die volle Größe ausgefahren ist, und wie er sich sofort mit schnellen Bewegungen massiert hat. Da ist der Samen beim ersten Mal Massage schon nach ein paar Sekunden mit einem sagenhaften Druck herausgeschossen. Jeden Strahl hab ich gesehen. Beim Rausspritzen ist er sogar immer richtig in die Knie gegangen, so hat ihn das angestrengt. Gekeucht hat er danach, als ob er 100 Säcke Getreide auf den Speicher getragen hätte. Auf dem Traktor hat er mir immer nur auf meine Schenkel geschaut und wollte dazwischen lurren. Er hat gedacht, da sieht er vielleicht meine Muschi. Pustekuchen, nichts hat er gesehen. Am liebsten hätte er mich wahrscheinlich gleich auf dem Feld noch, du weißt schon, so geil war der, jeden Tag. Und wenn wir jeweils von der Feldarbeit zu Hause waren, ist er dann gleich wieder auf der Toilette verschwunden und hat danach so gekeucht. Das ist doch nicht zu fassen... so eine furchtbare Verschwendung." ... Sie trank einen Schluck aus ihrem Glas und erzählte dann weiter „Das kann man nicht beschreiben. Ich kann dir sagen, das war auch wieder eine Menge. Bestimmt waren das mehr als 5-6 Milliliter. Ich hab mir das danach ganz unauffällig angeschaut, und hab so getan, als ob ich auch brunzen musste. Da hab ich es dann gesehen. Am liebsten hätte ich mir ja seinen Samen gleich allen herunter- und in meine Muschi rein gestrichen. Aber das hätte nichts genutzt, weil ich ja am Tag danach dann schon meine Regel hatte ...!" Die Lisa war geradezu entsetzt „Und der viele kostbare Saft, wo man doch so viele Kinder machen könnte, den spritzt dein Holger einfach so in der Gegend herum? Rosi, das geht doch nicht! Ein Tropfen reicht doch schon und es täte in meinem Bauch gleich schnalzen, verstehst, Rosi, ein paar Tropfen, dann wäre ich schön so glücklich und so dankbar. Der Holger hat doch bestimmt einen ganz starken Samen und so viel, wie du sagst, der schwängert doch sogar noch die alte Babette, die schon über 75 ist. Gell, Rosi, du meinst doch sicher auch, dass so eine sinnlose Spritzerei eine sehr arge Verschwendung ist, wo man doch so viele Frauen damit so glücklich machen hätte könnte. Das musst aber unterbinden. Jeden Tag abzapfen, damit da nichts auf dem Boden oder irgendwo landet. Die Saubären spritzen doch überall hin und rein spritzen sie auch in jedes Loch, das offen ist..." Die Rosi erzählt gleich weiter „Brutal, kann ich dir sagen, Lisa. Wenn mein Holger dich spritzt, bist du ...