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Die Ärztin
Datum: 22.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Neuerdings koennen Sie dort sogar Wasserski fahren! Ich vermute aber, dass bei diesem Sonnenschein auch dort einiges los sein wird!" „Hauptsache, man muss nicht liegen wie die Oelsardinen. Oder finden Sie das schoen?" „Kommt darauf an, wer nebenan liegt." Er wollte ihr nicht sagen, dass eine Schoenheit wie sie die anderen nahe herum liegenden Leute unwichtig erscheinen ließen. „Gut, dann wollen wir mal. Kommen Sie bitte mit durch!" Sie ging ins Untersuchungszimmer und bat ihn mit einer einladenden Handbewegung hinein. Sie ließ die Tuer offen. „Ist es Ihnen recht, wenn ich die Tuer offen stehen lasse? Außer uns beiden und Uschi ist niemand mehr hier." `Wie sie das ausspricht: Außer uns beiden!` Jens war von ihrem Aussehen und ihrer Figur schon sehr erregt. Er hatte laengst verstanden, dass diese hinreißende Frau nicht eine Sprechstunden-Dame war, sondern die Aerztin selbst. „Setzen Sie sich bitte! Ich stelle Ihnen noch ein paar Fragen, bevor ich mit der Untersuchung beginne!" Sie wollte einige Dinge zu seiner Krankengeschichte von ihm wissen. Jens beantwortete die Fragen, so gut es ging. „Okay! Jetzt machen Sie sich bitte frei!" Sie schaute ihn offen an. „Ihre Unterhose koennen Sie anbehalten oder ausziehen, ganz wie Sie wollen. Aber ich untersuche ohnehin die Haut ihres ganzen Koerpers. Ihre Sachen koennen Sie dort drueben ablegen." Sie deutete auf einen Stuhl, der nahe an einer breiten Untersuchungsliege stand. Jens fielen die seitlich an der Liege herab haengenden ... Lederriemen auf, die zu so einer Liege eigentlich gar nicht passten. Jens ging hinueber und begann sich auszuziehen. Er war fasziniert und erregt von dieser Frau, ihrem umwerfenden Aussehen und ihrem feinen Wesen. Die Vorstellung, dass diese Frau seinen Koerper genau anschaute und untersuchte, jagte wilde Fantasien durch sein Gehirn. Natuerlich wuerde er sich jedoch nichts anmerken lassen. Seine weit ausgebeulte Unterhose stand allerdings kontraer zu seinen Ueberlegungen. Er ueberlegte kurz und entschied sich dann dazu, den String ebenfalls auszuziehen. „Kommen Sie bitte hier herueber?" Sie stand am Fenster und laechelte ihn an. Offenbar hatte sie seinen Koerper schon etwas laenger betrachtet., denn er glaubte in ihrem Blick so etwas wie Anerkennung seiner maennlichen Figur zu erahnen. Er konnte sich natuerlich auch taeuschen. „Stellen Sie sich bitte hierhin. Wenn wir hier schon so großartiges Licht haben, wollen wir das auch ausnutzen!" Sie deutete mit ihrer Hand in Richtung der Sonne. Mit steil aufgerichtetem Penis ging er zu ihr herüber. „Ich konnte es leider nicht verhindern!" Er deutete mit entschuldigender Geste auf seine Riesenstange. „Allein für diesen Satz muesste ich Sie eigentlich ihn den Arm, nehmen, wissen Sie das?" Sie drueckte Trost als Frau und Distanz als Aerztin gleichzeitig mit wenigen Worten aus. Er freute sich bescheiden. „Das duerften Sie gerne tun!" Er war selbst ueberrascht ueber den leicht verwegenen Satz, der ihm ohne große Ueberlegung heraus gerutscht war. ...