1. Auf der Suche - Teil 02b


    Datum: 21.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    hob leicht das Becken. Ich streichelte um ihr kleines enges Arschloch herum und sie schnurrte leise, dann wagte ich den ersten Schritt und drang mit meinem Finger in ihren After ein. Sie stöhnte auf. Ich fing an, meinen Finger ganz vorsichtig hin und her zu bewegen und langsam tiefer in ihren Arsch vorzudringen. Obwohl ich es nicht sonderlich mag, eine vollgewichste Muschi zu lecken, steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte parallel Monas Muschi. Sie stöhnte nun immer lauter und mein Finger in ihrem Arsch bewegte sich immer schneller und tiefer. Ich nahm meinen Zeigefinger hinzu und bahnte mir vorsichtig den Weg in ihr eigentlich schon ausgefülltes enges Loch. Mona schien es zu gefallen, auch wenn sie etwas unsicher zu sein schien. „Gefällt es dir, dein geiles enges Arschloch gefingert zu bekommen?" „Ja." „Weisst du, was meinen Schwanz sofort wieder einsatzbereit machen würde?" „Was denn?" „Die Aussicht, ihn in deinen geilen kleinen Po zu stecken und dich richtig in den Arsch zu ficken..." Mona sagte einen Moment nichts, stöhnte aber leise weiter. „Ich will deinen Arsch fingern, dein kleines Loch feucht lecken und dir meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch stecken und dich dann ficken. So wie du es magst, wie eine kleine geile versaute Hure. Was hältst du davon?" „Ich weiß nicht. Ich habe ein bisschen Angst." „Das brauchst du nicht. Ich werde dein Loch erst schön dehnen und dann einschmieren. Dann flutscht mein Schwanz fast von alleine rein... Und wenn ...
    es dir zu sehr weh tun sollte, höre ich sofort auf und lecke deine Muschi bis du es nicht mehr aushältst." Ich zog meine beiden Finger aus Monas Arsch und leckte ihr leicht geweitetes Loch. Abwechselnd fuhr ich mit meiner Zunge an ihrer Rosette entlang und drang so weit wie möglich in ihren After ein. „Okay, Baby. Ich will, dass du mich in den Arsch fickst. Ich will meinen kleinen Hurenarsch von dir entjungfert bekommen." Bei diesen Worten richtete sich mein Schwanz auf und ich hätte ungelogen beinahe auf der Stelle abgespritzt. Endlich! Monas Arsch... „Aber ich möchte, dass wir ein Gummi benutzen, ja?" „Wie du willst, Baby. Aber weißt du, was ich möchte? Dass du mir meinen Schwanz lutscht, bevor ich ihn dir in den Arsch ramme." Ich legte mich auf den Rücken und ließ meinen Schwanz von Monas Lippen und ihrer Zunge verwöhnen. Sie sah mir tief in die Augen während sie mir einen blies. Dann nahm sie ein Kondom aus der Nachttischschublade, streifte es mir mit den Lippen über meine Latte, kniete sich aufs Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich leckte erneut ihr Poloch und fingerte es zwischendurch mit Mittel- und Zeigefinger. Dann nahm ich auch den Ringfinger hinzu und dehnte ihr enges Loch vorsichtig weiter. Mona reagierte sehr empfindsam auf jede meiner Bewegungen. Mittlerweile zeigten meine Anstrengungen Wirkung. Auch wenn ich meine Finger aus ihrem Arsch zog, um ihn mit der Zunge zu verwöhnen, blieb Monas Rosette ein wenig geöffnet. Ich griff zur Cremedose, die sich ...
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