1. Gefickt von Kapitäns Riesenschwanz


    Datum: 17.01.2018, Kategorien: Anal, Schwule Männer, Hardcore,

    Dies ist der zweite Teil der Geschichte um Jeremy. Erster Teil heißt: &#034Im Zug einen Daddy gefunden&#034 Jeremy hatte sich des nachts aus seinem und Mr. Galloways Abteil geschlichen um sich den luxuriösen Zug in aller Ruhe anzuschauen und bis ganz zur Spitze vorzugehen. Während die großen Eisenräder auf den Gleisen polterten war es in den komfortablen Abteilen trotzdem ganz ruhig. Der Speisewagen, das Casino, der Spa-Bereich, alles war zu dieser späten Uhrzeit geschlossen und die Passagiere schliefen fest in ihren Luxuskabinen. Draußen zog eine eisige, zerklüftete Landschaft vorbei. Es waren nur noch zwei Wochen, bis die transpolare Volkslokomotive des Königreichs in der Hauptstadt Altaros ankommen würde. Dann wäre er auf sich allein gestellt und Mr. Galloway würde sich nicht mehr als fürsorglicher Daddy um ihn kümmern. Bekleidet nur in einem Schlafanzug-Einteiler, setzte er einen nackten Fuß vor den anderen während er leise auf dem weichen Teppich Richtung Führerkabine zusteuerte. Nach vielen Schleusen war er angekommen. Er stand vor einer großen Eisentür, hinter der nur Angestellte der Volkslokomotive erlaubt waren. Hinter dieser würde ein Lokomotivführer den Kurs und die Geschwindigkeit anpassen und ein gewaltiger Ofen für mächtig Antrieb sorgen. Jeremy war schon seit seinem Zusteigen gespannt wie ein Flitzebogen, wie es dort vorne wohl zugehen würde. Er kam vom Land und die Technik des Königslandes hatte ihn schon immer interessiert, aber in den ärmlichen Verhältnissen ...
    in denen er lebte, kam ihm selten solch moderne Technik unter. Er bestaunte schon seit Kindertagen die Flugschiffe, die mit ihren großen Segeln meilenweit über der Farm seiner Familie durch den Himmel zogen und träumte davon selbst mal Luftkapitän zu sein. Einmal selbst in einer Führerkabine stehen, das würde seine größten Träume wahr werden lassen. In der Eisentür gab es ein kleines Guckfenster. Flackerndes orangenes Licht schien hindurch - womöglich ausgestrahlt von der offenen Ofenluke, in welche ständig neue Kohle geschaufelt werden musste. Jeremy stellte sich auf die Zehenspitzen um durch das Fenster zu schauen. Er sah schemenhaft zwei Männer von hinten, die sich unterhielten. Der eine hatte eine Zigarre im Mund und eine Kappe, der andere war etwas kleiner, sehr muskulös und wischte sich mit dem Arm immer wieder über die Stirn während er mit einer Schaufel Kohle in einen brennenden Schlund schippte. Dann schloss der Mann die Luke und setzte sich neben den anderen an einen Tisch und nahm einen Schluck aus einem Glas. Sollte Jeremy einfach klopfen? Er haderte. Aber wenn er es nicht wenigstens versuchen würde, würde er sich ärgern, das wusste er. Also klopfte er behutsam gegen die Stahltür. Die beiden Männer hörten ihn nicht und noch einmal klopfte Jeremy - diesmal etwas entschlossener, gegen die Tür. Der Mann mit der Kappe drehte sich um und schaute in Richtung des kleinen Fensters. Jeremy winkte hindurch. Sein Herz klopfte ihn bis zum Hals. Der Mann stand auf und kam ihn ...
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