1. Zur Hure erzogen - Teil 28


    Datum: 06.01.2018, Kategorien: Hardcore,

    ich konzentriert an der Arbeit war, spürte ich die Blicke, der beiden Männer, die zu mir hinunter blicken. Ich beschleunigte meine Aktivitäten, bis ich hörte, wie Florian ganz leise wohlig brummte. „Macht sie’s gut?“, fragte Nick. „Oh ja!“, gab Florian schwer atmend zurück. Das freute mich, aber ich hatte mir auch keine andere Antwort erwartet. „Das sieht man dir an“, meinte Nick und ich hörte, dass er ebenfalls den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Florian griff mir jetzt in die Haare und dirigierte das Tempo der Auf- und Abbewegungen meines Kopfes. „Mach die Augen auf und schau mich an dabei!&#034 befahl er. Und während ich an seinem Zepter auf- und abglitt, sahen wir uns in die Augen. Er mit einem Grinsen ernst von oben, ich devot und hingabebereit von unten. „Willst du jetzt?“, fragte Florian seinen Kumpel. Die beiden mussten wirklich gute Freunde sein, denn die meisten Männer, die ich bisher kennen gelernt hatte, wären in diesem Stadium der Erregung nicht bereit gewesen, ihren Schwanz aus meinem Mund zu entlassen. „Klar“, antwortete Nick und zog mich an den Haaren von Florians Schwanz herunter. Ich musste mich nur etwas umdrehen und hatte nun seine Männlichkeit vor Augen, die er schon steifgewichst hatte und die etwas länger war als Florians. Die Eichel sah lecker aus. Auf zärtliches Lecken verzichtete ich. Wir wollten wohl beide, dass ich den Mast so schnell wie möglich in meinem Mund aufnahm. Und das tat ich auch. Gierig stürzte ich mich auf den harten Prügel und ...
    versenkte ihn gleich so tief in meinem Mund, dass ich die Spitze an meinen Gaumenzäpfchen spürte. Das war nun doch etwas zu rasch. Ich musste würgen und zog meinen Kopf etwas zurück. Doch Nick folgte mir mit seinem Schwanz, und von hinten spürte ich, dass Florian mich am Kopf packte und mich wieder auf Nicks Männlichkeit drückte. „Na, na …“, ermahnte er mich. „Wir haben bezahlt. Da solltest du dich schon ordentlich bemühen.“ Entweder er hatte nicht bemerkt, dass ich kurz vorm Kotzen war oder er ignorierte es. Ich tat mein Bestes, um mein Mittagessen bei mir zu behalten und trotzdem den Schaft wieder möglichst tief aufzunehmen. Vor ein paar Monaten hätte ich das nicht geschafft, aber jetzt hatte ich schon einige Erfahrung mit Deep Throating. Als ich den Mast wieder bis zum Ansatz in der Kehle hatte, starrte ich mit großen Augen zu Nick auf. Er grinste auf mich herab und zog seinen Schwanz raus. Ich keuchte und rang nach Atem. „Maul auf&#034, befahl Florian hinter mir. Nick drückte seine Eichel zwischen meine Lippen und bewegte sein Becken vor und zurück. Er begann meinen Mund zu ficken und drang bei jedem Stoß tiefer ein. Ich würgte, aber das schien den Kerl nicht zu stören, und er drückte mir immer wieder seinen Schwanz bis zum Sack in den Mund. Nick presste sein Becken mehrere Sekunden gegen mein Gesicht und zog seinen Schwanz dann mit einem genüsslichen Stöhnen aus meinem Mund. Ich hustete keuchend und spuckte Speichel aus, der langsam über mein Kinn lief und dann auf den ...