1. Zur Hure erzogen - Teil 28


    Datum: 06.01.2018, Kategorien: Hardcore,

    Natürlich musste ich meiner Mutter gleich von meinem Erlebnis erzählen. „Mit einem Lehrer?! Du Schlampe! Das hab nicht mal ich gemacht!“, sagte sie, und ich wusste, dass das bewundernd gemeint war. „Du hast ja eine Lehre gemacht und bist in meinem Alter nicht mehr in die Schule gegangen“, gab ich zurück. Sie war gerade dabei ihre Sachen zu packen. Ihr erster Porno, in dem sie mitgespielt hatte, war ein voller Erfolg gewesen. Immer wieder hatte sie begeisterte Rückmeldungen erhalten, sowohl von der Filmfirma als auch von Männern, die ihr berichteten, wie oft sie zu dem Film gewichst hatten. Und vor Kurzem hatte sie eine Einladung zu einer dreitägigen Sexmesse erhalten, wo sie in Life-Shows mit einem bekannten Pornodarsteller auftreten sollte. „Bist du aufgeregt?“ fragte ich sie, während sie packte. „Eigentlich nicht“, antwortete sie, „ich habe ja mal in einer Peepshow gearbeitet und da auch Paar-Shows gemacht. Ich habe die Vorstellung, dass die Männer hinter der Wand sich einen runterholen, wenn sie mir zugeschaut haben, immer enorm geil gefunden.“ Da der Eintritt zu der Messe erst ab 18 Jahren erlaubt war, durfte ich nicht mitfahren und war dementsprechend sauer. Mama versuchte mich aufzuheitern: „Sei doch froh. Wenn ich weg bin, hast du sturmfreie Bude.“ Doch das war mir herzlich egal. Wenn andere Teenager die Wohnung ein paar Tage für sich alleine hatten, veranstalteten sie Partys, auf denen man vielleicht auch Sex haben konnte. Aber ich hatte ohnehin Sex, egal ob meine ...
    Mutter da war oder nicht. Und eine Party hätte sie mich auch jeden Tag feiern lassen – wahrscheinlich wäre sie da sogar der Mittelpunkt gewesen und hätte die Jungs reihenweise abgeschleppt. „Ich hab übrigens was Interessantes für dich. Lust auf einen Dreier?“, fragte sie nebenbei. „Öh … hab ich noch nicht gemacht. Also nur im Urlaub … du weißt schon … aber da warst du zum Aufpassen da“, stammelte ich. „Würde mich aber reizen“, stellte ich klar. „Und zwar egal in welche Konstellation“, dachte ich bei mir. „Zwei junge Schnösel haben bei mir angefragt. Ich hab gesagt, dass es sich derzeit bei mir leider nicht ausgeht, aber dass ich jemanden weiß, der da sicher Interesse hat“, sagte meine Mutter. „Hast du denen auch gesagt, wie alt ich bin?“, fragte ich. „Ja, und das hat sie überhaupt nicht gestört … Eher im Gegenteil. Sie sagen, dass sie ohnehin auf Diskretion aus sind, da muss keiner von euch irgendwelche Befürchtungen haben.“ „Na dann!“ sagte ich, „freue ich mich. Alleine mit zwei Typen wird es sicher spannend.“ „Da kriegst du’s sicher wieder in den Arsch – das magst du doch. Das wird sicher geil. Ich bin fast neidisch“, gab sie zurück. „Mama! Übertreiben brauchst du nicht. Du wirst auf der Messe sicher von vorne und hinten durchgebügelt. Da brauchst du nicht neidisch zu sein.“ Die beiden Kerle waren, wie sie mir erzählten, schon seit der Schulzeit beste Freunde und hatten als Studenten lange Zeit alles geteilt: „Wohnung, Mädchen, Geld“, sagte mir der eine, der sich Florian ...
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