-
Zur Hure erzogen - Teil 28
Datum: 06.01.2018, Kategorien: Hardcore,
nannte. Die beiden sahen einander sogar ähnlich. Beide waren groß, schlank und dunkelhaarig. Nur dass man Letzteres bei Florian nicht sah, weil er seine Haare sehr kurz geschoren trug. Er und sein Freund Nick waren beruflich erfolgreich, sodass sie nun Geld und Wohnung nicht mehr teilen mussten – Mädchen teilten sie aber nach wie vor gerne. Da sie aber beruflich bedingt nur wenig Zeit hatten, Frauen kennen zu lernen, organisierten sie sich gerne mal eine Nutte, um es ihr zu zweit zu besorgen. Da ersparten sie sich das mühsame Anbaggern und das Überreden zu einem Dreier. Denn die meisten Frauen, die sie in ihrem Umfeld kennen lernten, waren emanzipierte Business-Frauen, die für derartige Dinge nicht unbedingt offen waren. „Außerdem braucht man bei einer Nutte nicht gleich auf Beziehung und Heirat zu machen“, lachte Florian. „Hast du schon mal einen Dreier gemacht?“, fragte mich Nick skeptisch. Dass ich noch nicht mal 16 war, gefiel den Jungs, aber sie waren offenbar nicht sicher, ob ich wusste worauf ich mich da einlasse. „Nein“, gab ich zu, „aber ich will’s auf jeden Fall ausprobieren. Keine Sorge, ich bin eine geile Schlampe. Das pack‘ ich schon …“ Das Finanzielle war schnell erledigt. Die beiden waren großzügig. Etwas anderes hatte ich mir aber auch nicht erwartet, nachdem ich die riesige, stylish eingerichtete Wohnung gesehen hatte. Während Florian uns etwas zu trinken machte, ging Nick gleich zur Sache. Hinter mir stehend legte er seine Arme um mich und ließ sein Gesicht ... durch mein Haar wandern. „Du riechst gut“, sagte er, und seine Hände wanderten – noch über meiner Bluse – an meinen Busen. „Und die fühlen sich gut an“, fuhr er fort, als er meine Titten knetete. „Dir gefällt das wohl auch.“ Die Reaktion meines Körpers verriet mich – meine Brustwarzen wurden unter seinen Berührungen hart. „Man merkt, dass du es nicht nur wegen des Geldes machst. Du bist wirklich eine geile kleine Schlampe“, stellte er bewundernd fest. Wir stießen auf einen geilen Nachmittag an, und im großen Schlafzimmer begannen Florian und Nick mich genüsslich auszuziehen. Ich liebte es, ihre Hände auf meinem Körper zu spüren und für sie nackt zu sein. „So, und jetzt zeig mal, ob du blasen kannst“, verlangte Florian und öffnete seine Hose. Das konnte ich, und das wollte ich den Jungs zeigen. Ich ging auf die Knie und griff nach dem noch weichen Schwanz. Während ich eine Hand um seine Hoden legte, umfasste ich mit der anderen das Glied und zog die Haut zurück, um die Eichel frei zu legen. Ich ließ meine Zunge ein paarmal genüsslich über die ganze Länge auf und ab wandern. Dann nahm ich ihn in meinen Mund auf. Gott, wie ich dieses Gefühl liebte! Vorhin war ich mit den beiden Typen noch unsicher gewesen, aber sobald ich einen Schwanz vor mir hatte, wusste ich, was ich zu machen hatte. Während meine Hände die Wurzel umfassten, glitten meine Lippen nun auf und ab. Er lehnte sich wohlig zurück, und ich merkte, wie das Fleisch in meinem Mund immer dicker und härter wurde. Obwohl ...