1. Mutter liegt im Krankenhaus 23


    Datum: 26.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    wo Corinna immer noch tief und fest schlief. Ich legte mich zu ihr und begann, sie vorsichtig zu streicheln. Was ein leichtes Räkeln zur Folge hatte. Der leicht geöffnete Mund war eine Einladung, die meine Zunge nur zu gerne annahm. Meine Hand glitt zwischen ihre Beine, und als der Finger in die Spalte glitt, öffneten sich die Augen der schönen Schläferin. "Du bist unersättlich! Gestern abend hast du mich totgefickt, und jetzt willst du schon wieder?" "Ich wollte dich eigentlich zum Frühstück einladen! Kaffee ist fertig, und die Brötchen sind im Ofen," grinste ich sie an. Als sie aufstand und ins Bad ging, lief sie ziemlich breitbeinig. In der Küche war der Tisch gedeckt, und gerade als Yvonne die Eieraus dem Kocher nahm, kam Corinna herein. "Hallo Cousinchen," grinste mein Schatz, "was ist denn mit dir passiert? Nicht aus dem Bett kommen und dann so breitbeinig laufen?" "Das kannst du dir doch denken! Du hast uns beide diesem Sexmonster ausgeliefert. Erst hat er Ilona abgeschossen, und dann war ich dran..." Yvonnes Augen wurden immer größer, als Corinna berichtete, wie ich sie mir vorgenommen hatte. "Oh Mann, da kommt ja noch einiges auf mich zu. — Ich freu mich drauf!" Und schon hing mein Schatz an meinem Hals und schob mir die Zunge zwischen die Zähne. Dann klingelte die Eieruhr. "Knutscht ruhig weiter, ich hole die Brötchen raus. Und dann müssen sie ja noch fünf Minuten stehen, damit wir uns nicht die Zungen verbrennen. Besonders bei den Jungs wäre das fatal," lachte ...
    Corinna und Ilona stimmte ihr zu: "Dann könnten die uns nicht mehr lecken!" Als Corinna beim Frühstück erzählte, daß ich an Armen und Beinen nach weiteren empfindsamen Stellen suchen wollte, fiel Yvonne fast ihr Bissen aus dem Mund. "Oh,oh, da kommt ja noch einiges auf uns zu. Aber bitte nicht jetzt!" "Wie, kannst du nicht mehr? Hoffentlich kann Stefan noch. Ich würde gerne noch Ilona ein Sandwich mit auf den Heimweg geben." "Tolle Idee!" kommentierte mein Schatz, "schließlich muß sie sich nachher wieder mit Frank begnügen. Aber wann immer die Gelegenheit hat, darf sie dich gerne genießen!" Beim letzten Satz strahlte die Süße auf. "Ehrlich?" "Klar! Jeder Fick mit dir entlastet meine Fotze!" lachte Yvonne. "Mach ihn gleich richtig fertig!" "Ich glaube, das schaffe ich nicht!" grinste ihre Freundin. "Der hat ja sowas von Kondition..." Während des ganzen Frühstücks, das wir natürlich nackt einnahmen, hielt Ilona Schenkelkontakt zu mir, und zwischendurch gab's immer wieder Streicheleinheiten für den kleinen und Küßchen für den großen Werner. Könnte man sich glatt dran gewöhnen! Irgendwann war das Frühstück dann doch zuende. Und schon saß Ilona auf meinem Schoß. "Hast du das vorhin ernst gemeint mit dem Sandwich? Du, Stefan und ich?" "Klar! Du mußt nur sagen, wen du im Arsch und wen in der Fotze haben willst!" "Dich hatte ich schon in beiden Löchern, Stefan nur vorne. Ist es ok, wenn ich ihn gerne im Arsch haben möchte?" "Dumme Nuß, wenn du es dir aussuchen sollst, bin ich bereit, ...