1. Unser Umzug


    Datum: 25.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Die hier veröffentlichte Geschichte mit allen Personen ist frei erfunden... naja... zumindest zu einem gewissen Teil. Ich werde mich hüten, zu verraten, welche Teile wirklich sind und welche erfunden, aber ist das überhaupt wichtig? MaitreNuit ES WAR ZUM SCHREIEN!!!! Seit über zwei Stunden standen wir schon im Stau, wenige huntert Meter vor dem Drackensteiner Hang, und wie es im Radio hieß, würde sich der Stau auf der BAB 8 noch mindestens drei, wenn nicht gar vier Stunden hinziehen. Und das ausgerechnet zur Mittagszeit während der schlimmsten Hitzewelle, die dieses Land je getroffen hatte. Im Wagen herrschten im Augenblick über 80°C, die Sonne prallte senkrecht auf unseren geliehenen (mattschwarzen!!!!) Van und es war ein Glück, daß Monica - so wie auch ich - nur leichte Kleidung trug. Da fast unsere gesamte Kleidung sorgfältig verpackt in Kisten in drei verschiedenen Wohnungen lagerten und wir nur je eine Garnitur zum Wechseln hatten, hatte sie ihre "Arbeitsklamotten" an. In ihrem Fall waren das eine knapp unter den Gesäßtaschen abgeschnittene, fast weiß gebleichte Jeans an ihren atemberaubend langen und schlanken Beinen, cremefarbene Chucks und eines meiner alten Sweatshirts an dem sie die Ärmel abgeschnitten, und das sie eine Handbreit über dem Nabel gekappt hatte, wodurch ihr flacher, trainierter Bauch phänomenal zur Geltung kam. Ihr wunderschönes, naturgewelltes, rotbraunes Haar hatte sie zu einem langen Pferdeschwanz gebunden, der hoch angesetzt an ihrem Hinterkopf ...
    trotzdem bis auf den halben Rücken reichte. Ich trug eine Badeshorts - wenn ich sie schon durchschwitzte, dann sollte sie wenigstens schnell wieder trocken werden - die bis zum halben Oberschenkel ging, ein Muscleshirt und meine liebsten B-Ballsneakers. Genau die richtige Kleidung, wenn man im Hochsommer nur mit Hilfe eines alten, ausgeschlachteten US-Vans zwei Einpersonenhaushalte von Köln nach München verbrachte. Da wir zwar unsere Zelte in Köln abgebrochen hatten, in München aber noch nicht aufgestellt, war der Van unser zeitweiliges Zuhause, Zu diesem Zweck hatten wir in einem kleinen Fach hinter dem Beifahrersitz zwei Isomatten, Toilettenartikel, eine kleine Wanne und einen zusätzlichen Verbandskasten, für den Fall, daß was passiert. Seit mittlerweile drei Tagen schliefen wir auch im Van. Es war zwar nicht sehr bequem, aber Monicas Anwesenheit half über vieles hinweg. "Sag mal Schatz, Grillsoßen und Dipps haben wir keine an Bord, oder?" stöhnte sie, und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Ich mußte über den lahmen, aber süßen Witz lächeln. Egal was war, sie fand immer eine Möglichkeit, die Laune zu verbessern und den Stress aus einer Situation zu nehmen. Und dafür liebte ich sie. Wenn man in ihre grünen Augen sah, und ihre schlanke Figur betrachtete, konnte man kaum glauben, daß sie ohne Weiteres in der Lage war, schwere Möbel zu schleppen. Ich gestehe, als sie mit dem schweren Teppich auf der Schulter die enge Treppe zum vierten Stock eines Altbauhinterhauses im ...
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