1. Geheimnissvolle Kräfte 15


    Datum: 28.12.2017, Kategorien: Anal, Reif, Tabu,

    Allein der Gedanke daran, ließ mich gleich noch härter werden. Für einen Moment fragte ich mich wirklich, ob es so eine gute Idee von mir war, die Hochzeitsorganisation alleine Patricias Hand zu überlassen. Doch andererseits war es wirklich nicht mein Ding, mich um so etwas zu kümmern, also beließ ich es dabei und ließ die beiden ziehen. Eher lustlos fuhr ich ins Büro, um ein paar Dinge zu organisieren. Leider traf ich Vera nicht an, da diese Termine mit einem Architekturbüro hatte, um die ersten Besprechungen bezüglich der Umbauten des Anwesens zu führen. Also organisierte ich nur die Zuteilungen von irgendwelchen neuen hinzugekommenen Projekten, bei denen es zu Terminüberschneidungen meiner Mitarbeiter kam. Da diese jedoch natürlich nicht zeitgleich hereinkamen, musste ich alles mehrfach umorganisieren, bis alles so stand, dass alles laufen würde. Das Ganze bestärkte mich nur darin, die Firma so schnell als möglich wieder zu veräußern, denn den Stress und die mehr oder weniger sinnlosen Diskussionen dabei, machten mir nicht wirklich Spaß. Entsprechend froh war ich, als ich mit allem fertig war und dann am späten Abend nach Hause kam. Allerdings sank meine Laune wieder, als ich erneut eine Nachricht vorfand, dieses Mal auf dem Anrufbeantworter, dass meine Frauen schon wieder bei Klara und Laura zugange waren und erst spät heimkommen würden. Den Tiefpunkt erreichte ich jedoch, als sie schon wieder zu müde für eine ordentliche Vögelei nach Hause kamen und nur noch ins Bett ...
    fielen. Am folgenden Morgen war ich nicht viel besser drauf. Ich war eindeutig so etwas von ‚Underfucked', dass ich beim Frühstück nur mehr herrumgrummelte. Offensichtlich erkannte Patricia, was in mir vorging, denn sie meinte lächelnd zu mir, dass ich, wenn ich geil sei, doch sicher kein Problem haben würde, ein paar heiße Frauen flachzulegen. Ich könnte mich ja derweil bei Vera ausspritzen. „Gute Idee&#034, dachte ich und entschloss mich nach dem Frühstück ins Büro zu fahren. „Ach ja, bevor ich es vergesse. Du hast heute Nachmittag um zwei einen Termin bei diesem Schneider hier. Er wird dich vermessen und dir dann einen Frack für die Hochzeit schneidern. Den Stoff habe ich schon ausgesucht, aber du kannst mit ihm noch besprechen, wie er genau aussehen soll&#034, meinte Patricia noch und schob mir einen Zettel mit einer Adresse zu, bevor sie mit Maria zusammen verschwand. Soweit ich wusste, trafen sie sich wieder mit Klara in der Stadt, um die Einladungskarten auszusuchen. Aufseufzend ließ ich sie ziehen und machte mich selbst auf, um ins Büro zu fahren. Dort angekommen, fackelte ich nicht lange. Ich schnappte mir Vera und vögelte sie hart durch, bis sie gegen Mittag völlig erschöpft auf dem Schreibtisch einschlief, nachdem wir ein letztes Mal zusammen gekommen waren. Ich ließ sie liegen, wie sie war, mit freiliegenden Titten und hochgerafften Rock. Da ich Hunger hatte, machte ich mich zu einem nahe gelegenen Restaurant auf und aß etwas. Danach musste ich zu meinem Termin in ...
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