1. Geheimnissvolle Kräfte 15


    Datum: 28.12.2017, Kategorien: Anal, Reif, Tabu,

    daraufhin meinen fragenden Blick sah, erklärte sie mir, dass Erika in Schulzeiten ihre beste Freundin gewesen sei und sie noch immer Kontakt miteinander hatten. Natürlich wurde auch ich über meinen angedachten Trauzeugen gefragt. Ich erzählte ihnen von Stefan, meinen besten Freund. Auch er war wie ich dominant. Allerdings verheiratet und lebte mit seiner Frau eine Herr und Sklavin-Beziehung. Maria grinste und meinte daraufhin nur, dass sie sich freuen würde, ihn und seine Frau kennenzulernen. Dann beschlossen die beiden Klara und Laura anzurufen. Patricia wollte einerseits Laura fragen, ob sie ebenfalls Brautjungfer sein möchte und außerdem wollte sie die beiden bitten, ihr bei der Organisation der Hochzeit zu helfen. Da ich mir sicher war, dass bei dieser Nachricht das Telefongespräch sicher länger dauern würde, machte ich mich dann alleine auf ins Bad, um mich wieder etwas frisch zu machen. *** Die nächsten drei Tage war ich bei meinen Frauen völlig abgemeldet. Sie waren ständig unterwegs, um etwas für die Hochzeit zu organisieren oder mit Klara und Laura etwas diesbezüglich zu besprechen. Ich verstand zwar nicht, warum sie sich noch extra dafür noch am Abend treffen mussten, da sie sowieso schon den ganzen Tag über zusammen in Stadt waren, um für die Hochzeit einzukaufen, aber ich ließ ihnen den Spaß. Am ersten Tag besichtigte ich das Anwesen, welches Vera gefunden hatte. Es war tatsächlich für meine Zwecke perfekt geeignet. Allerdings war klar, dass der Umbau nach meinen ...
    Wünschen und die Renovierung noch einige Zeit brauchen würde und wir erst in einigen Wochen dort einziehen konnten. Ich kam dann völlig begeistert heim, um meinen beiden Grazien davon zu erzählen. Jedoch nur, um einen Zettel vorzufinden, dass sie bei den Burghards waren. Dabei wollte ich auf die gute Nachricht mit ihnen anstoßen, wobei damit nicht unbedingt Getränke damit gemeint waren. Und so schaltete ich das erste Mal seit langem wieder einmal auf Handbetrieb um. „Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben&#034, dachte ich mir dabei und überlegte mir, wie ich meine beiden Holden später am Abend rannehmen würde. Doch daraus wurde nichts. Es wurde ziemlich spät, bis sie heimkamen und so gingen wir alle sofort ins Bett. Am nächsten Tag erfuhr ich dann beim Frühstück, dass es wohl auch an diesem Tag noch so weitergehen würde. Schließlich war für die beiden ja noch ‚so viel' zu tun. Mir wurde dabei eines bewusst. Nämlich, dass ich nun, nach meiner körperlichen Veränderung, es nicht wirklich gut verkraftete einen Tag ohne guten Fick zu sein. Ich war ehrlich gesagt nicht besonders gut an diesem Morgen drauf. Allerdings war ich auch noch nie jemand, der seine schlechte Laune an anderen ausließ. Ich fragte mich nur, wie es Patrica aushielt, jetzt, da sie quasi Dauergeil war. Doch dann fiel mir ein, dass sie ja einerseits Maria hatte und die beiden andererseits mit Klara und Laura unterwegs waren. Und gemäß unserer Absprache durften die vier es miteinander treiben, wann immer sie wollten. ...
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