-
ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
einem Lächeln auf den Lippen fragend an. Heike schien wie berauscht. "Das war, das geilste Erlebnis, das ich je hatte. Wirklich, gigantisch. Mein ganzer Körper kribbelt noch. Was macht Ihr nur mit mir, mein Herr?" Ich schmunzelte. Ich behandle Dich so, wie Du in Deinem Innersten behandelt werden willst. Eben wie eine devote, kleine Sklavenhure." Heike sah mich verlegen an. Allein ihr Blick bestätigte die Richtigkeit meiner Feststellung. "Wo habt Ihr sie jetzt hingebracht, mein Herr?" fragte Heike neugierig. "Ich glaube nicht, dass eine Sklavin alle ihre Fragen beantwortet bekommen muss, oder?" entgegnete ich, was Heike für das Erste mit einem verlegenen Lächeln hinzunehmen schien. "Du darfst jetzt aufstehen und Dich an den Tisch setzen. Ich hatte Dir ja ein Brunch versprochen. Ich hoffe, die Vorspeise war schon mal nach Deinem Gusto." Heike lächelte vielsagend und stand dann auf. "Mit gefesselten Händen ist so ein Brunch gar nicht so einfach." meinte Heike schelmisch. Ich lächelte sie an, legte den Stock und mein Handy auf den Tisch und löste ihr dann die Handschellen. "Setz Dich." meinte ich, als ihre Hände befreit waren. Heike zog die Augenbrauen hoch. "Äh, haben wir da nicht etwas vergessen?" meinte sie und zeigte dabei auf das andere Ende der Schellenkombination, das nach wie vor ihre Brüste abschnürte. Ich blickte sie etwas irritiert an. "Wieso? Setzte Dich doch erstmal." entgegnete ich ihr. Kaum hatte ... sie das getan, fixierte ich die zwei nun freien Schellen an den vorderen Stuhlbeinen des Stuhles, auf dem Heike saß. "Da scheinen wir uns wohl irgendwie missverstanden zu haben." sagte Heike. "Aber gut, wenn das hier so üblich ist, nackte Frauen an ihren Brüsten auf ihrem Sitz festzuketten, dann will ich nichts gesagt haben." legte sie schnippisch nach. "Du, das scheint hier so ein Brauch zu sein, war für mich anfangs auch gewöhnungsbedürftig. Aber gut, wenn man das halt so macht..." grinste ich sie an, während sie mich mit leicht zugekniffenen Augen strafend ansah, um dann selbst auch zu lachen. "Kaffee?" bat ich Heike mit der Kanne in der Hand an. "Mensch, hier werden die Sklavinnen nach getaner Arbeit aber durchaus verwöhnt. Nicht schlecht. Könnte ich denn auch eine schwarzen Tee bestellen?" Ich rollte mit gespielter Genervtheit die Augen. "Auch noch Sonderwünsche, Fräulein. Ich glaub's nicht. Na ja, spätestens wenn wir mit Deiner Abrichtung loslegen, ist damit ohnehin Schluss." Heike sah mich irritiert an. "Muss ich mir jetzt Sorgen machen?" fragte sie und setzte dabei eine ängstlich gespielte Miene auf. "Definitiv! Das solltest Du." sagte ich streng. Heike konnte in diesem Moment nicht erahnen, wie ernst ich das meinte. Sie kicherte und gab irgendeinen provokanten Kommentar von sich, den ich auf dem Weg zur Küche aber schon nicht mehr hörte. Zwei Minuten später kam ich mit einer Tasse kochendem Wasser in der ...