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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
mir, die den Stock hochschnellen ließ, um ihn dann einmal kurz auf die Brüste herabklatschen zu lassen. "AUUUUUUUU!!!!!! BITTE NICHT!" schrie Heike auf. Sie schluchzte. Auf ihren prallen Brüsten zeichnete sich ein roter Striemen ab. Heike zitterte und atmete schnell. "Das tut so unglaublich weh, mein Herr." brachte sie jammernd hervor. "Das war nur ein kleiner Vorgeschmack darauf, was Dir blüht, wenn Du eine meiner Anweisungen nicht befolgst. Hast Du das verstanden, Arschfickhure?" schärfte ich ihr ein. Heike nickte kurz. "Ja, mein Gebieter, ich mache alles genauso, wie Sie es verlangen." sagte sie mit bebender Stimme. Ich machte meine Hose zu und packte Heikes Kettenleine. Mit dem Stock verpasste ich ihr einen kurzen Hieb auf den Hintern. "Los, Abmarsch. Wir haben noch einiges vor." meinte ich. Heike zuckte zusammen, während ich schon an der Kette zog. Unsicher folgte sie der Zugrichtung, die sich über ihren stählernen Halsring auf sie übertrug. "Bitte langsam, mein Herr. Ich sehe ja nichts." bettelte sie. Ich schmunzelte zufrieden. Es hatte von je her einen besonderen Reiz für mich, eine Frau an einer Leine abzuführen. Dieses a****lisch Erniedrigende erregte mich. Es war der Inbegriff von Unterwerfung. Gerade eine schöne Frau wie Heike, die vorher noch selbstbewusst und voller Stolz daherkam, hatte nun der Vorgabe einer billigen Eisenkette zu folgen, die unwirsch an ihrem zarten Hals zerrte und ihr damit unerbittlich die ... Richtung vorgab. Heikes lange Beine setzten sich auf den hochhackigen Sandalen unsicher in Bewegung. Ihr süßer Hintern wankte sanft, während ihre prall hervorquellenden Titten wie Ballons nach vorne standen. Die Schellen schnürten ihr gnadenlos die Euter ab, während die Verbindungskette mal mehr mal weniger straff über ihre Schamlippen und durch ihre Poritze glitt. Die auf den Rücken gefesselten Hände unterstrichen ihre Wehrlosigkeit. Immer wieder spannte sich Heikes Halskette und trieb das devote Tittenluder unnachgiebig an, mir zu folgen. Ich führte Heike von der Terrasse über den schmalen Weg um das Haus herum. "Bitte nicht so schnell." flehte Heike immer wieder unsicher. Wir gingen über den Parkplatz vor dem Haus auf einen großen Schuppen zu, in dem alle möglichen landwirtschaftlichen Geräte abgestellt waren. Das große Tor des Schuppens war nur angelehnt. Als ich das Tor öffnete knatschten die schweren Eisenangeln des Tores. "Wo sind wir?" fragte Heike leise. Sofort verpasste ich ihr einen Hieb mit dem Stock auf den Hintern. "Auuuu!" schrie sie auf und zuckte zusammen. "Du hast keine Fragen zu stellen, Arschficknutte. Nur Anweisungen zu befolgen. Verstanden?" Wieder hieb ich ihr kurz mit dem Stock auf ihre rechte Pobacke. Heike fuhr erneut zusammen. "Ja, mein Gebieter, ja, ja... ja ich habe verstanden!" sagte sie unterwürfig. Ich zog Heike hinter mir durch das Tor des Schuppens, ehe ich es von innen verschloss. Der Schuppen war in der ...