1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    angesichts ihrer Fesseln immer noch ihren süßen Arsch in die Höhe, während ich bereits meine Hose wieder hochzog. „Das war ein phantastischer Abend, meine Liebe, aber leider muss ich jetzt gehen.“ meinte ich. „Mmmmmhh, mmmmmh!“ brachte Heike unruhig hervor. Für einen Moment schien sie zu befürchten, ich würde sie so in ihrer hilflosen Situation zurücklassen. Ich drückte ihr den Schlüssel ihrer Handschellen in die Hand. „Hier ist der Schlüssel für Deine Handschellen, pass auf, dass er Dir nicht runterfällt, sonst hast Du ein echtes Problem. Ich möchte, dass Du mich anrufst, wenn Du Dich befreit hast. Ansonsten muss ich nach einer Stunde jemanden schicken, der nach Dir sieht. Das könnte allerdings peinlich sein oder aber dazu führen, dass dieser jemand die äußerst günstige Situation zu seinen Gunsten ausnutzt. Vielleicht willst Du das aber auch…“ meinte ich und konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. „Mmmmmh, mmmmmmmmmmmmmmmh!“ schien Heike in ihren Knebel zu fluchen oder aber zu betteln, dass ich sie nicht so zurückließe. Ich verließ schließlich das Zimmer und zog die Tür hinter mir zu. Die Rezeption war mittlerweile nicht mehr besetzt und ich stieg in mein Auto, um nach Hause zu fahren. Ich war gerade fünfundzwanzig Minuten unterwegs, als das Telefon klingelte. Ich nahm das Gespräch über die Freisprechanlage meines Autos entgegen. „Bist Du von allen guten Geistern verlassen?“ hörte ich Heikes aufgebrachte Stimme. „Du hast mich hier im Hotel gefickt!“ stellte sie ganz ...
    richtig fest. „Mensch, das hast Du ja super erkannt, meine Süße. Schön, dass Du es geschafft hast, Dich selbst zu befreien.“ meinte ich trocken. Heike schien immer noch außer sich zu sein. „Wer bitteschön hätte mir helfen sollen, wenn mir der Schlüssel runtergefallen wäre?“ beschwerte sie sich lautstark. „Du, der ältere Herr an der Rezeption hätte das sicher sehr gerne getan, nachdem Du ihm Deine nackten Titten vorhin so werbewirksam auf den Tresen gelegt hast.“ meinte ich süffisant. „Der hätte sicher auch gerne noch ganz andere Sachen mit Dir gemacht, zumindest schienst Du ihm wirklich gefallen zu haben. Aber es wird ja wohl auch nicht jeden Tag so eine kleine Schlampe an der Kette an seinem Tresen vorbeigeführt.“ setzte ich seelenruhig nach. „Du Mistkerl!“ rief Heike empört. „Ich kann mich da doch morgen gar nicht mehr sehen lassen. Wie peinlich!“ machte sie sich nicht ganz unberechtigte Sorgen. „Weißt Du, Süße, Du hast ja einen recht ereignisreichen Tag hinter Dir. Vielleicht schläfst Du jetzt erstmal drüber und ich melde mich dann morgen bei Dir. Okay? So, ich drück Dich. Dann schlaf mal gut.“ meinte ich. Heike schnaubte unentschlossen ins Telefon. „Du bist so ein…ach was...“ die Verbindung unterbrach. Offenbar hatte sie aufgelegt. Ich schmunzelte über dieses sprudelnde Temperament, das mit so viel perverser Energie vereint war. Heike war wahrlich ein außergewöhnliches Wesen, mit dem ich zweifelsohne noch viel Spaß haben würde. 31. Cousinen Die Sonne blinzelte schon durch die ...
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