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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
Prachttitten. Ihre leicht länglichen Tüten waren wie geschafften für einen zünftigen Tittenfick. Heike reckte mir ihren Oberkörper entgegen, während ich genüsslich in ihr Tittenfleisch stieß. Die kleine Sau war eine göttliche Verführerin. Den Schwanz durch ihre Titten zu schieben und dabei ihr zärtliches Gesicht zu beobachten, war ein sexueller Hochgenuss. Immer wieder stieß ich in die weichen Titten hinein. Heike presste mit ihren gefesselten Händen ihre Brüste fest zusammen, so dass ein göttlicher Fickkanal zwischen ihren geilen Eutern entstand. Immer wieder schoss meine Eichel für einen Moment oben zwischen ihren Titten heraus und Heike versuchte sie mit ihrer Zunge zu berühren. Ich packte sie an ihren Schultern und fickte wie besessen in das zarte Tittenfleisch. Heikes Speichel und der Saft, der aus meiner Eichel austrat verwandelten den engen Zwischenraum zwischen Heikes Brüsten in eine wahre Tittenmuschi. Das junge Luder presste hingabevoll seine großen Brüste zusammen, um meinen Schwanz mit ihren Titten optimal zu massieren. „Komm hoch!“ meinte ich plötzlich zu Heike und zog sie an ihrer Kettenleine empor. Heike gehorchte sofort. Kaum stand sie vor mir, drehte ich sie mit dem Gesicht an die Säule, an die ich sie zuvor angekettet hatte. Ich packte ihr von hinten zwischen die Schenkel und drückte sie im Nacken etwas runter. Heike verstand was ich wollte. Sie stützte sich mit ihren gefesselten Händen gegen die Säule und reckte mir ihren knackigen Hintern willig entgegen. ... Ich musste jetzt in sie eindringen. Mein Schwanz war knüppelhart vor Geilheit. Ich schob ihn von hinten zwischen Heikes Schenkel. Heike atmete tief und schwer, als meine Eichel durch ihre Schamlippen glitt. Mein Schwanz drang spielend in die triefnasse Möse ein. „Uhhhhh, jaaaaa!“ stöhnte Heike auf und ich jagte ihr den Kolben sofort bis zum Anschlag in die geile Fotze. „Jaaaa, bitte besorge es mir hart!“ stöhnte das kleine Luder und stemmte mir ihren süßen Hintern regelrecht entgegen. Meine Hüften klatschten gegen ihren straffen Po, während ich sie unnachgiebig fickte. Ich packte ihr von hinten an die dicken Titten, während mein Schwanz sich tief in ihren Unterleib bohrte. Ich knetete ihre Brüste und zog mich an ihnen nahezu in sie hinein. Heike warf den Kopf in den Nacken und stöhnte ihre Lust in die Nacht hinaus. Nun hatte ich ohnehin schon fünf äußerst gut abgerichtete und fickgeile Sklavenstuten in meinem Bestand, aber Heike brachte noch einmal eine ganz besondere Note mit sich. Es war das Verspielte, das Freche, was mich zusätzlich anstachelte und meine Gier steigerte sie zu besitzen. Wie besessen fickte ich sie von hinten in ihre Fotze und Heike stöhnte ihre Geilheit heraus. Der Plug, den sie sich eben im Lokal selbst in den Arsch geschoben hatte, erzeugte eine zusätzliche Enge in ihrem Unterleib. Nur zu gerne hätte ich sie bereits jetzt schon in den Arsch gefickt, doch dafür war es nun zu spät. Ich spürte wie es mir langsam kam, wie mein Höhepunkt immer näher rückte. ...