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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
hielt, hatte auch Heike ihren frechen Humor wiedergefunden. „Für den Herrn noch etwas Pflaume nach Art des Hauses?“ fragte sie mit einem charmanten Grinsen, wobei sie auch den höflichen Kellner nachäffte, der eben noch an unserem Tisch stand. Ich musste lachen. Heikes aufreizend freche Art sprach mich ungemein an. Ich hätte sie schon jetzt anfallen können. Ich sah den Löffel an und führte ihn dann ohne zu zögern in den Mund, um ihn abzulecken. Ich roch den Duft und schmeckte den süßlich herben Saft von Heikes Fotze. Demonstrativ schloss ich die Augen und zog den Löffel dann langsam wieder heraus. „Einfach köstlich. Kann ich nachbestellen?“ Heike zog mit gespielter Ernsthaftigkeit die Augenbrauen hoch. „Mein Herr, wir können leider nicht nur die Soße servieren, Sie müssen schon die ganze Pflaume nehmen.“ Sie sah mich einen Moment weiter ernst an und brach dann in schallendes Gelächter aus, dem ich mich dann auch nicht mehr entziehen konnte. „Du bist schon ein ziemlich versautes Stück, meine liebe Heike.“ meinte ich, nachdem wir uns wieder eingekriegt hatten. „So, meinst Du?“ fragte sie zurück und grinste mich frech an. „Warte mal, ich wollte Dich noch etwas fragen.“ meinte sie plötzlich, während sie an ihrem Smartphone herumfummelte. „Wäre das eigentlich so ein Hintern, der nach Deinen strengen Regeln mit der Neunschwänzigen abgestraft werden müsste.“ sie schob mir das Smartphone über den Tisch und ich sah einen blanken Hintern auf dem Display. Ich musste leicht verlegen ... grinsen. Zweifelsohne hatte das kleine Luder eben auf der Toilette ein Foto von ihrem blanken Arsch gemacht. Ich sah nun noch genauer hin. „Was ist denn das da in der Mitte?“ fragte ich im Hinblick auf den kleinen roten Punkt, der in der Mitte zu sehen war. „Ja, Mensch, zeig mal was könnte das denn sein?“ veralberte mich Heike und strich dann mit den Fingern über das Display, um näher heranzuzoomen. Erst jetzt war es unverkennbar, dass es sich um einen Plug handelte, dessen rot schimmernder gläserner Kopf einem Diamanten nachempfunden war. „Ja, was soll man denn dazu sagen? So ein unartiger Popo. Da hat doch tatsächlich jemand seinen Plug stecken lassen.“ provozierte das kleine Miststück weiter. „Jetzt muss ich doch erstmal schauen, ob es da noch mehr so unanständige Bilder gibt.“ meinte Heike und strich wieder über das Display des Smartphones. „Uuups, was haben wir denn da? Ein Paar ziemlich großer Brüste. Also was sagt man denn dazu. Das sind doch sicher genau die Art von Brüsten, die Du sonst auch auszupeitschen pflegst.“ Unverkennbar hatte Heike auch dieses Foto gerade eben erst auf der Toilette geschossen und dazu ihre rote Bluse aufgeknöpft und ihre Titten aus dem BH gehoben. Ich war für einen Moment tatsächlich sprachlos. Heike spielte mit mir. Das hätte ich im Leben nicht erwartet. Sie genoss es sichtlich, mich auf diese Weise für einen Moment mundtot gemacht zu haben. Ich lehnte mich grinsend zurück, dann sah ich sie eindringlich an. "Meine liebe Heike, ich hoffe, Du ...