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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
zugekniffenen Augen an. „Also, was hältst Du davon, wenn ich Dich heute Abend zum Essen einlade. Ich habe jetzt noch einen Termin, würde mich aber wirklich freuen, wenn wir später weiter quatschen könnten. Was meinst Du?“ fragte ich und sah sie dabei mit nahezu bettelnden Augen an. Heike blickte mich nun fast strafend von oben nach unten an. „Du meinst also, dass ich Dich nach so einem unverschämten Fauxpas auch noch belohnen soll?“ fragte sie mit aufgesetzter Strenge. „Aber unbedingt. Ich will’s doch wieder gut machen, Mat…Heike.“ provozierte ich weiter. Heike blickte mich sofort wieder feurig an. „So, so, der Herr will’s wieder gut machen. Da bin ich ja mal gespannt. Wie hast Du so etwas in der Regel denn bei meiner Mutter wieder gut gemacht?“ fragte sie süffisant. „Das werde ich Dir dann erzählen, meine Liebe.“ meinte ich ebenso vielsagend wie geheimnisvoll. „Das wir Frauen aber auch immer auf solche Dreistigkeiten einsteigen.“ meinte Heike. „Toll, das werte ich dann jetzt mal als eine Zusage.“ sagte ich schnell und kramte dann ein paar Euro aus der Tasche, die ich auf das kleine Schälchen auf dem Tisch legte. „Soll ich Dich irgendwo hinbringen?“ fragte ich Heike, während wir uns beide erhoben. „Würdest Du das machen?“ fragte Heike. „Logo, komm mit, ich stehe gleich da drüben. Ich winkte dem Kellner kurz zu und signalisierte ihm, dass ich ihm das Geld zurückgelassen hatte. Dann zeigte ich zu meinem Wagen, der etwa in zwanzig Metern Entfernung geparkt war. Am Wagen ... angekommen hielt ich Heike ganz gentlemanlike die Beifahrer Tür auf. „Madame.“ bat ich sie einzusteigen. Heike grinste mich an. „Das ist ja die hohe Schule jetzt. Willst Du jetzt wieder gut machen, was Du eben verbockt hast?“ Ihre freche Art gefiel mir. Ganz abgesehen davon, das ihr süßer Hintern mit den schönen langen Mädchenbeinen ein absoluter Hingucker war. Ein hübsches Gesicht, lange blonde Haare und diese fulminante Oberweite. Ich wusste jetzt nur zu genau, was zu tun war. Ich setzte Heike an einer Pension kurz vor Valldemossa ab. Beim Austeigen drückte sie mir einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange. „Vielen Dank. Das war echt ein schöner Nachmittag. Ich bin echt froh, dass ich Dich getroffen habe.“ meinte sie. Ich lächelte sie an. „Und ich erstmal. Um 19:30 Uhr bin ich wieder hier und hole Dich ab. Dann mach Dich mal schick. Ich freue mich.“ Heike stieg aus und winkte mir nochmal zu, während ich bereits davonfuhr. Mein Jagdinstinkt war mehr als geweckt. Heike war das, was man gemeinhin als ‚Granate‘ bezeichnen würde. Ich hatte Lust auf sie, von der Besonderheit der Situation hinsichtlich ihrer Mutter Julia sowie Diamond und Ivana mal ganz abgesehen. Das ich durch Ivanas Tagebuch um ihre devoten Neigungen wusste, tat sein Übriges. Auch wenn das Ziel klar war, es gab keinen Grund die Dinge zu überstürzen. Ich wollte den Abend abwarten und schauen, was sich entwickelte. In meinen Jagdinstinkt mischte sich gleichermaßen ein Spieltrieb. Genau das war es, was dem Thema seinen ...