1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    Knebel war mit meinem Sperma und Diamonds Säften eingenässt. Grinsend starrte ich ihn an und drehte mich dann zu Jane. Ich ging auf sie zu und hielt ihr das schmierige Teil direkt vor die Nase. Sicher ahnte sie was kommen würde und schüttelte zunächst kurz mit dem Kopf. Allerdings war ein Verweigern nun sicher keine Option mehr. Noch bevor sie sich weiter Gedanken machen konnte, kniff ich Jane mit der linken Hand in die rechte Brustwarze und drehte sie einmal um. „Auuuuuuuuu!!!“ schrie Jane auf. Just in diesem Moment drückte ich ihr den Knebel tief ins Nuttenmaul. Mit gefesselten Händen und am Boden fixierten Füßen hatte Jane ohnehin, kaum eine Abwehrchance. Zugleich lebte sie in der steten Sorge, ihren Analhaken zu verlieren, den sie weiter festhielt. Der Überraschungsangriff war geglückt. Sofort verschloss ich die Lederriemen in Janes Nacken, so dass der Knebel unerbittlich in ihrem Maul saß. „Siehst Du, Sklavenhure, auch das hast Du dann heute geschafft.“ meinte ich triumphierend, während Jane um eine weitere Demütigung reicher war. Während Jane sichtlich darum bemüht war, sich mit dem Gedanken anzufreunden, den nach Arschloch und Sperma schmeckenden Knebel in ihrem Mund zu tragen, befestigte ich ihre Kettenleine wieder an ihrem Sklavinnenhalsring. Auch die Tittenschellen wollte ich an ihren Riesenmöpsen nicht missen, schon allein um das Maß an kleineren und größeren Erniedrigungen und Strafen gerade jetzt in Janes initialer Abrichtungsphase permanent hoch zu halten. Ich ...
    liebte es, ihr die stählernen Fesseln am Ansatz ihrer Brüste umzulegen und diese dann genüsslich zuzudrücken, bis das Tittenfleisch leicht nach vorne quoll. Angesichts der vorangegangenen Stockhiebe ersparte ich es ihr die Fesseln all zu fest zuzudrücken. Dafür fixierte ich aber die Verbindungsketten der beiden Schellen schön straff an der vorderen Öse ihres Halsringes. Die dicken Euter standen nun fast senkrecht nach vorne ab und schienen Jane geradezu nachdrücklich auf das zu reduzieren, was sie in meinen Augen war: Eine Tittensau mit hohem analen Nutzungsgrad. Zufrieden blickte ich Jane von oben bis unten an. Mir ging das Bild durch den Kopf, wie ich Jane das erste Mal als Freundin von Konstantin bei mir auf der Terrasse zu Gast hatte. Eine attraktive Persönlichkeit mit Charme und Humor, deren weibliche Vorzüge auch unter kaschierender Kleidung kaum zu verbergen waren. Nun stand sie kaum zwei Wochen später bis auf ihre hochhackigen Schuhe, splitterfasernackt, in stählernen Fesseln vor mir. Jeglicher Würde beraubt, gezwungen sich einen riesigen Haken im Arschloch zu halten und einen spermaverschmierten Knebel im Maul. Die mächtigen Titten von Stockhieben geschunden und als besondere Maßnahme der Demütigung wie Trophäen mit den Schellen nach oben gekettet. Die Gegensätze waren so gewaltig und mussten in genau dem Maße, wie sie mich erregten, eine unvorstellbare Erniedrigung für diese erotische Frau sein. Ich löste die Fixierungen, die Janes Füße in breitbeiniger Stellung auf ...
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