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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
entledigen gedenkst.“ Ich setze mich wieder demonstrativ auf den Stuhl und blickte zur Uhr. „Mach Dich bereit. 15 Sekunden noch.“ Jane sah mich wieder nervös an, während ich dem Sekundenzeiger auf seinem Weg zur Zwölf folgte. „Die Zeit läuft…. JETZT!“ gab ich die zweite Halbzeit frei. Gebannt blickte ich auf ihre dicken Titten. Sofort schwangen die Rieseneuter hin und her. Ich musste grinsen. Es war ein Hochgenuss diese Klassetitten hin und her schlagen zu sehen. Schon nach acht Sekunden purzelten die ersten zwei Gewichte herab. „Super, Du Tittensau!“ spornte ich Jane an. Verzweifelt schüttelte Jane ihre dicken Titten. Ich versuchte zu ermessen, welche Demütigung dieses Spiel für Jane bedeuten musste. Ihre dicken Titten waren ohne Zweifel schon immer für jedermann ein Blickfang. Ganz egal ob man auf große Brüste steht oder sie nur abartig findet. So wie ich Jane kennengelernt hatte, hatte sie immer versucht, diese Laune der Natur, die ihr diese Prachteuter beschert hatte, mit entsprechender Kleidung zu kaschieren. Hier und jetzt hatte sie darüber aber keine Macht mehr. Sie hatte die dicken Tüten zur Belustigung oder viel mehr zur Erregung ihres Herrn hin und her zu schwingen. Ich kam voll auf meine Kosten. Nach weiteren zehn Sekunden prasselten abermals zwei Gewichte herunter. Jane ließ die dicken Tüten nun vor und zurück schlagen und versuchte sich über schnelle Richtungswechsel noch weiterer Gewichte zu entledigen, auch wenn diese Bewegungen ihren Nippeln wohl unsagbare ... Schmerzen bereiteten. Sie biss auf die Zähne und gab sich sichtbar Mühe. „Fünf Sekunden noch!“ rief ich ihr zu. Wieder ließ sie die Titten zappeln. „Drei, zwei, eins, Aus!“ zählte ich die Sekunden herunter. Und tatsächlich mit dem Abpfiff segelte doch noch ein Gewicht zu Boden. „Sehr schön, Jane. Das hat mich wirklich einmal überzeugt. Ich glaube dieses Tittenspektakel können wir jederzeit wiederholen. Am besten vor Publikum.“ stellte ich mit einer unverkennbaren Begeisterung fest. Jane war sichtlich erschöpft. Sie schwitzte und die Schmerzen dürften zweifelsohne nicht von schlechten Eltern gewesen sein. Wie benommen stand sie da in ihrer vorgebeugten Haltung und ließ die Titten mit den Gewichten wieder zur Ruhe kommen. „So, Endabrechnung. Was haben wir denn da. Drei sind hängen geblieben.“ Ich stand auf und stellte mich vor Jane. Mit beiden Händen griff ich an die Krokodilklemmen und löste sie dann gleichzeitig. „Uhhhhhuuuhuu!“ stöhnte die Eutersau. Der Moment, in dem ihre Taubheit in den Zitzen wich, war gleichzeitig der Punkt an dem der Schmerz einschoss. Ich gab ihr einen Moment um sich zu fangen, dann hielt ich ihr die beiden Klemmen mit den drei Gewichten vor. „Willst Du das freudige Ergebnis verkünden, Jane?“ fragte ich süffisant, nachdem ich das Ergebnis bereits erkennen konnte. „Mein, Gott, nein. Das ist gemein. Jasmin, es tut mir so leid. Da sind wieder zwei blaue hängen geblieben. Es tut mir so unglaublich Leid.“ Jane litt sichtlich mit Jasmin. Jasmin hatte damit ...