1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    von sich. Ich zog die Augenbrauen hoch. „Respekt, Jane. Das zeigt mir, dass Du langsam begreifst, welchen Stellenwert Du hast. Ich will auf Deinen Vorschlag zumindest zum Teil eingehen. Du sollst die Zahl der Hiebe bekommen, die die anderen Sklavinnen, sonst erhalten würden. Das ist eine faire Idee.“ Jane sah mich sichtlich erleichtert an. Der Gedanke, dass die anderen Nutten für sie würden büßen müssen, schien sie schwer zu belasten. „Danke, mein Herr, tausend Dank für Ihre Güte und Gnade.“ gab das dumme Tittenluder von sich. Ich lachte sie an. „Nichts zu danken, Arschficksklavin. Deine Hiebe hast Du Dir ja auch redlich verdient. Allerdings werde ich bei den anderen Frauen die Zahl der Hiebe jetzt verdoppeln. Vielleicht lernst Du dann, dass für die Spielregeln nur ich hier verantwortlich bin. Verstanden?“ Jane sah geradezu entgeistert zu mir hoch. „Herr, bitte nicht, genau das wollte ich doch nicht, Herr.“ flehte sie. Ich sah sie streng an. „Jane, wenn Du nicht sofort still bist, vervierfache ich die Zahl für die anderen Sklavennutten und dann wird es wirklich hart. Halte jetzt Dein vorlautes Mundwerk und mache genau das, was ich Dir befehle. HAST DU MICH VERSTANDEN, JANE!“ schrie ich sie an. Jane nickte vorsichtig. „Ja Herr.“ sagte sie leise und blickte desillusioniert zu Boden. Ich blickte demonstrativ auf meine Armbanduhr. „Gut, Jane. Dann wollen wir also mit Deinen Fotzengewichten anfangen. Ich gehe davon aus, dass Du eine tolle Strategie hast, sie los zu werden. Wenn ...
    mein Sekundenzeiger auf der Zwölf ist geht es los. Denke dran, herabfallende Tittengewichte, bedeuten in diesem Durchgang automatisch einen Strafpunkt für die jeweilige Sklavin oder besser gesagt zwei, weil wir ja verdoppelt haben. Klar?“ Jane sah mich nervös an. „Ja, mein Herr. Ich habe verstanden.“ sagte sie, während ich den Sekundenzeiger beobachtete, um den richtigen Zeitpunkt abzupassen. „So mach Dich bereit, Jane. Zeit läuft… JETZT!“ gab ich den Startschuss. Jane begann sofort ihren Hintern hin und her zu schaukeln. Ich blickte von vorne unter ihrem Körper hindurch und sah wie die Gewichte zu schwingen begannen. Ich musste unweigerlich lachen. Die Tittenschlampe bereitete mir ein köstliches Schauspiel. Sie wackelte mit dem Hintern und die Gewichte tänzelten zwischen ihren Schenkeln umher. Zwangsläufig schaukelten damit auch ihre üppigen Euter mit den daran hängenden Gewichten. Ich lachte laut, während sich Jane redlich bemühte und offenbar auch zusätzliche Schmerzen verspürte. In ihrem Gesicht war die Anspannung abzulesen. Sie kämpfte mit den eigenen Schmerzen und gleichzeitig dem unsagbaren Druck, nicht für eine Bestrafung der anderen Sklavinnen verantwortlich sein zu wollen. „So wird das nichts Jane, die Hälfte der Zeit ist jetzt rum.“ stellte ich schadenfroh fest. Jane kämpfte unverdrossen. Immer ruckartiger schüttelte sie ihren Unterleib und die Gewichte an ihrer Fotze schlugen nun wild umher. Die vertrackten Gewichte schienen erst partout nicht fallen zu wollen. ...
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