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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
etwa fünf Meter langen Kette und Schlössern so verbunden, dass von Sklavin zu Sklavin jeweils ein Abstand von gut einem Meter war. Bei Diamond, die links außen stand, verblieb noch ein etwas längeres Kettenstück, um die Sklavinnen daran abzuführen. Die vier Sklavenhuren hatten sich danach, wie von mir aufgetragen, jeweils ein Paar halterloser schwarzer Nylonstrümpfe mit edlem Spitzenrand über die schönen Beine gezogen und strahlten nun in den hochhackigen schwarzen Mules, die sie allesamt trugen, eine ganz besondere Erotik aus. Diamond hatte ich schließlich aufgetragen, sich selbst und den anderen drei Sklavinnen die von mir bereitgelegten Fußschellen wieder anzulegen, was sie offensichtlich penibel umgesetzt hatte. Zumindest glitzerten an den acht Fußgelenken die stählernen Fesseln, genauso wie ich das erwartet hatte. Jede der vier Sklavinnen hielt nun ein silbernes Tablett vor sich in den Händen, auf dem vier längliche Bleigewichte sowie ein durchsichtiger Analplug aus Acryl lagen. Die Spitzen der Bleigewichte waren bei jeder der vier Sklavinnen unterschiedlich eingefärbt. Diamonds Gewichte waren unten gelb, die von Ivana rot, die von Jasmin blau und die von Julia grün. Zufrieden schweifte mein Blick über die vier Sklavennutten. Ihre blanken Brüste lächelten mich geradezu an. Ich prüfte noch einmal streng den Sitz der Fußschellen, indem ich mit der Gerte an der Verbindungskette nestelte. Dann packte ich das lose Kettenende und hieb Diamond mit der Gerte einmal auf den ... Hintern. "Abmarsch, Ihr Säue!" befahl ich. Das devote Quartett setzte sich sofort in Bewegung und folgte mir auf den Flur, wo Jane unsicher auf das wartete, was da kommen würde. Ihr leicht verstörter Blick, verriet mir, dass der Aufmarsch der vier devoten Huren mit dem Tablett in den Händen ihr nichts Gutes verhieß. Aufmerksam verfolgte Jane wie ich die vier Schlampen mit der Gerte wie ein Zirkusdompteur auf die bereitgestellten Hocker dirigierte und sich darauf knien ließ, so dass Jane direkt auf ihre Ärsche blicken konnte. Die Tabletts mussten die Huren weiter in der Hand halten. Mit gezielten Gertenhieben auf die Oberschenkel und die Ärsche korrigierte ich die Haltung der Nutten. Ich wollte, dass sie die Knie etwas weiter gespreizt hielten, um den freien Blick auf ihre Rosetten und ihre Schamlippen zu gestatten. "Siehst Du diese geilen Arschlöcher, Jane? Sind das nicht herrliche Ficklöcher?" urteilte ich stolz und griff dabei Jasmin, die an dritter Stelle auf dem Hocker kniete direkt an den Hintern und massierte mit meinem Daumen leicht ihre Rosette. "Oder hier dieses wunderbare Nuttenstück. Weißt Du wie viele Schwänze da schon drin gesteckt haben?" meinte ich, nachdem ich mich Ivana zugewandt hatte und ihr dann auch den Hintern begrabschte. Mein Mittelfinger massierte etwas ihren Schließmuskel, bevor er in die kleine Rosette eindrang. Willig stemmte Ivana ihren Po meinem Finger entgegen, der schnell zur Gänze in ihrem heißen Loch steckte. "Siehst Du ...