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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
Tagen noch Ivana in den Arsch gefickt zu haben, um sich hier nun genauso an der Mutter vergehen zu können, schien Konstantin regelrecht zu berauschen. Ich konnte es ihm nicht verdenken, denn abgesehen davon, dass sowohl Diamond, als auch Ivana jeweils in ihren Altersklassen wirkliche Prachtstuten waren, hatte die besondere Konstellation, Mutter und Tochter gemeinsam als Lustsklavinnen zu halten, einen unschätzbaren Zusatzwert. Nachdem Konstantin eine Weile in die Fotze gefickt hatte, zog er ihr den Schwanz aus der triefenden Möse. Mit gespreizten Beinen lag die Sklavin immer noch auf dem Rücken, so dass man ihr direkt auf die Ficklöcher blicken konnte. Konstantin rückte sich die Sklavin noch einmal auf dem Mühlstein zurecht und verteilte dann mit seiner Eichel etwas Fotzensaft auf Diamonds Rosette, die ohnehin schon durch das herabtriefende Mösensekret mehr als gut befeuchtet war. Diamond war spätestens jetzt klar, dass sie jetzt den Schwanz in den Arsch geschoben bekommen würde. Als Konstantin seine Eichel auf ihrem Anus platzierte entspannte die erfahrene Analnutte ihren Schließmuskel, um ihm Einlass zu gewähren. Konstantins harte Lanze glitt mühelos in Diamonds gut vorgedehnten After. "Ohhhhhhaaaaa!" stöhnte die reife Analsklavin auf, als Konstantin ihr seinen Riemen bis zum Anschlag im Arschloch versenkte. Als er tief in ihr steckte, verweilte er einen Moment. "Wie gefällt Dir das, Du Schlampe? Du bist doch genauso geil darauf in den Arsch gefickt zu werden, ... wie Deine verhurte Tochter." Er zog seinen Riemen einmal zurück und jagte ihn dann erneut tief in Diamonds Darm. Diamond stöhnte auf. "Oh ja, Herr, bitte besorgen Sie es mir hart in meinem geilen Hurenarsch. Ich möchte, dass sie mich genauso hart ran nehmen, wie Sie es Ivana besorgt haben." Diamond spielte ihre Rolle als Sklavin wirklich meisterlich und schaffte es gerade mit solchen Anmerkungen, die man ihr im Laufe ihrer Abrichtung anerzogen hatte, Konstantins Blut regelrecht zum Kochen zu bringen. Konstantin packte Diamonds Fußgelenke und fickte die Sklavin nun hart und unerbittlich. Immer wieder jagte er seinen harten Riemen in den Arsch der reifen Sklavennutte, die sich vor ihm auf dem Mühlstein vor Geilheit wand. Immer wieder schlug seine Hüfte gegen Diamond Unterleib und trieb die steife Lanze tief in den Darm der geilen Hure. Diamond spreizte erregt ihre Hände und stemmte sich in ihre Fesseln. Die kurzen Ketten, mit denen ihre Hände an ihren Halsring fixiert waren, spannten sich. Ihre leuchtend roten Fingernägel bildeten einen Kontrast zum glänzenden Stahl, der um ihren Hals und ihre Handgelenke gelegt war. Ebenso hob sich der blanke, unerbittliche Stahl, der ihre Fußgelenke umschloss, vom edlen Nylon ihrer Strümpfe ab. Es waren diese Gegensätze, die mich gerade bei Diamond immer wieder erregten. Dieser edle Körper, in den gnadenlosen Fängen der Sklaverei. Konstantin besorgte es Diamond nach allen Regeln der Kunst. Mittlerweile hatte er Diamond vor sich ...