1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    merkt, Du verstehst Dein Handwerk.“ lobte ich ihn, während Jane in ihrer liegenden Position verschreckt zur Seite sah, um zu sehen, was Igor mir gerade übergab. „Bitte nicht diese Hundeleine. Das ist so maßlos erniedrigend. Ihr habt mich doch jetzt an Händen und Füßen gefesselt, ich kann mich doch eh nicht wehren oder weglaufen. Warum machst Du das?“ Ich musste unweigerlich lachen. „Willst Du es ihr erklären, Igor?“ Igor ging um den Mühlstein, auf dem Jane lag, und packte ihr in die braunen Haare. Dann zog er ihren Kopf etwas hoch und sah sie grimmig an. „Sklaavenschlaampe nicht mehr weert aals Tier. Du jetzt Sklaavenschlaampe, also Du muust Keete. Und daan aale Diech fieken schöön in Deine Arrsch.“ brachte Igor die Dinge bestens auf den Punkt. „Ich bin keine Sklaavin und schon gar keine Schlaampe!“ wütete Jane und äffte dabei Igors Akzent nach. Igor schien das herzlich wenig zu interessieren. Er sammelte nun mit der anderen Hand Janes Haare aus ihrem Nacken und hielt sie mir so hin, dass ich ihr das Halsband problemlos anlegen konnte. Dann nickte er mir auffordernd zu. „Da kaanst Du Schlaampe Haalsbaand uund Keete anlegen.“ meinte er. Ich nutzte die Gelegenheit und legte Jane den stählernen Ring um den Hals, ehe ich in ihrem Nacken das kleine Vorhängeschloss durch die Ösen schob und auch noch die etwa drei Meter lange Kette einhakte. „Jeetzt bist Du riechtige Sklaavenschlaampe.“ höhnte Igor und ließ Janes Haare wieder los. „Ich hasse Euch, Ihr Schweine!“ wütete Jane. „Und ...
    Dich hasse ich am meisten, Konstantin, dafür dass Du mir das hier antust.“ Konstantin stand in der Tat die ganze Zeit etwas rat- und teilnahmslos dabei und schien zeitweilig mit einem schlechten Gewissen zu kämpfen. Er zuckte mit den Schultern und lächelte mich dann eher verlegen an. Ich wollte jetzt unbedingt Janes Titten sehen. Während ich Janes Halskette in der Hand hielt, blickte ich kurz nach oben und sah neben dem Mühlstein einen Dachbalken in knapp drei Metern Höhe. „Hoch mit Dir!“ befahl ich Jane und zog nun an der Halskette. „Aua, Mensch nicht so grob.“ beklagte sich Jane, während sie sich vom Mühlstein aufrappelte. Ich sprang auf den Mühlstein und legte das Kettenende über den Dachbalken. Dann dirigierte ich Jane an die richtige Stelle, etwa einen Meter vom Mühlstein entfernt und zog die Kette straff. „Aua, willst Du mich aufhängen.“ beschwerte sich Jane, während ich das Kettenende mit einem Vorhängeschloss in einem Glied des nach oben führenden Kettenanfangs verhakte. Ich trat einen Schritt zurück und sah mir das neue Sklavenluder genüsslich an. Janes Hilflosigkeit erregte mich irgendwie. Es war nun die Zeit gekommen Jane vollständig zu entblößen. Ihr Slip, den wir ihr eben noch in die Kniekehlen heruntergezogen hatten, um ihr den Plug in den Hintern zu schieben, war ihr bereits bis auf die Fußschellen heruntergerutscht. Ich ging um Jane herum und packte mit beiden Händen im Bereich des Reißverschlusses in den Rock. Mit einem Ruck riss ich den Verschluss auseinander ...
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