1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    sich unweigerlich vorbeugen und dürfte ohne Zweifel auch Schmerzen in den Schultergelenken verspürt haben. Igor drängte Jane Richtung Mühlstein und drückte sie dann mit dem Oberkörper auf den etwa achtzig Zentimeter hohen Stein. Durch die hinterrücks hochgerenkten Arme hatte Jane keine Chance. „Lass das, Du Mistkerl!“ keifte sie wütend und strampelte dabei weiter mit den Beinen. Anatoli packte schließlich ihre Unterschenkel und hielt auch diese fest, was für Jane allerdings immer noch nicht ausreichte, um sie völlig ruhig zu stellen. Mit dem Mute der Verzweiflung stemmte sie sich immer noch gegen die Übermacht der beiden starken Kerle. „Lasst mich los, Ihr Schweine!“ tobte Jane weiter und strampelte wie ein wildes Tier. Igor wurde es schließlich zu bunt. Während er mit der linken Hand Janes Hände an den Handschellen hochreckte, riss er ihr den Rock nach oben, so dass ihr schwarzer Spitzenslip zum Vorschein kam. Nun zögerte Anatoli keinen Moment. Mit einem schnellen Griff packte er von oben in das zarte Kleidungsstück und zog es mit einem Ruck nach unten, so dass Janes Hintern blank gelegt wurde. „Ihr Mistschweine, lasst das!“ wütete sie und hatte letztlich doch keine Chance. Plötzlich hieb ihr Igor mit der flachen Hand zweimal krachend auf den nackten Arsch. Jane blieb für einen Moment fast die Luft weg, dann erst schrie sie auf. „Auuuu! Ihr Schweine. Ihr miesen Dreckskerle!“ stöhnte sie, ehe Igor ein drittes Mal zuschlug. „Auuua. Das tut weh!“ heulte Jane. „Das wird immer ...
    so weiter gehen, wenn Du jetzt keine Ruhe gibst und kooperierst, Jane.“ ermahnte ich sie. „Du kannst mich mal, ich lasse mich doch nicht freiwillig auf Eure Schweinereien ein.“ tobte sie weiter und leistete erbitterten Widerstand. Während Igor und Anatoli weiter versuchten Jane zu zähmen und Igor ihr drei weitere Male auf den blanken Hintern hieb, entdeckte ich auf dem Fußboden ein altes Stück Kabel. „Drückt sie runter auf den Mühlstein, sie will es nicht anders.“ meinte ich zu den beiden kräftigen Schergen, die Jane dann mit aller Kraft auf den Stein drückten, so dass ihr blankes Hinterteil mich geradezu anlachte. Ich packte das alte Kabel so, dass ein Ende von etwa achtzig Zentimetern frei schwang. Ansatzlos aber gemäßigt hieb ich zu. Jane röchelte vor Schmerz und das Kabel hinterließ einen roten Striemen auf ihrem Hintern. „Ahhhhhhhhuuuuuuuu!“ schrie sie auf. Ich holte ein weiteres Mal aus und verpasste ihr gleich noch einen Schlag mit dem Kabel. Jane rang nach Luft. „Auuuuuuuuhhhhhuuuu!“ stöhne sie. „Bitte, bitte nicht nochmal.“ das Kabel schien Wirkung zu zeigen. Ich holte noch einmal aus und verpasste ihr einen dritten Hieb. Jane versuchte zu schreien, aber schien im ersten Moment keinen Ton heraus zu bringen. Sie wimmerte, während ihr Hinterteil nun drei rote Striemen zierten. „Bitte, hör auf. Bitte nicht mehr. Bitte, bitte…“ flehte sie förmlich. Erschöpft lag sie nun auf dem Mühlstein, während Igor und Anatoli kaum noch zupacken mussten. „Wenn Du noch einmal aufmuckst, ...
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