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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
vorgebeugtem Oberkörper hindurch und suchte ihre Fotze. Diamond stöhnte erregt auf, als Janes Finger offenbar ihre Möse erreichten und dort ihren Kitzler berührten. Das Sklavenluder wurde nun von zwei Frauen kontinuierlich bearbeitet. Julia fickte ihre Schwester jetzt mit permanenten Stößen tief in den Nuttenarsch. Der dicke schwarze Dildo glitt immer wieder tief in Diamonds geiles Hurenarschloch. Dabei mischte sich die harte anale Penetration mit der zarten Stimulation ihres Kitzlers. Diamond stöhnte ihre Geilheit hemmungslos hinaus. Für uns Männer war der Anblick der drei Frauen ein Genuss. Konstantin war sichtlich erregt von dem Schauspiel. "Das ist so unfassbar geil, was hier unten abgeht." meinte er wie in Trance. "Meinst Du nicht ich könnte das geile Luder auch mal in den Arsch ficken, genau so wie sie da angekettet ist. Das ist so abartig geil!" schwärmte er. Ich klopfte ihm lachend auf die Schulter. "Mein Lieber, da lässt sich sicher etwas arrangieren. Erst zahlst Du aber Deine Schulden oder Du gibst mir eine angemessene Garantie, dass das innerhalb der nächsten Woche passiert. Bis dahin bleibt für Dich wohl nur die Zuschauerrolle. Außerdem, was würde Jane sagen, wenn Du vor ihr eine Sklavin fickst?" Konstantin sah mich desillusioniert an. "Was Jane betrifft mach Dir mal keine Sorgen, die habe ich schon im Griff. Die macht, was ich ihr sage und wird da sicher auch nicht groß rumzicken. Was die Garantie angeht, habe ich leider derzeit noch ... keine wirkliche Idee." Diamond wurde in der Zwischenzeit weiter ordentlich von ihrer Schwester Julia in den Arsch gefickt. Immer wieder glitt der dicke Gummiprügel tief in den Nuttenhintern. Gleichzeitig verfehlte auch die permanente Stimulation ihrer Sklavenfotze durch Jane nicht seine Wirkung. Jane schien mittlerweile etwas entkrampfter. Die Selbstverständlichkeit, mit der die reifen Sklavenschwestern diesen Akt vollzogen, schien sie in ihren Bann zu ziehen. Für einen Moment schien sie dadurch die Vorbehalte gegen die mit den bekannten Repressalien verbundene Sklaverei verdrängen zu können und bearbeitete Diamonds Hurenfotze hingabevoll. Die Hand an ihrer Möse und der Kolben in ihrem Arsch verfehlten bei der Sklavennutte ihre Wirkung nicht. Diamond röchelte ihre Geilheit geradezu hinaus und erklomm schließlich ihren persönlichen Lustgipfel. „Uhhhhh, ja, uuuhhhh jaaaaaa, bitte hört nicht auf, ich komme….!“ stöhnte sie völlig enthemmt, während Jane und Julia sie auf den Höhepunkt trieben. Julia zog schließlich erschöpft den Prügel aus dem Arsch ihrer Schwester und auch Jane schien langsam wieder zu sich zu kommen. Sie trat fast erschrocken einen Schritt von Diamond zurück, als sie mit etwas Verspätung zu realisieren schien, dass sie selbst gerade Teil von etwas geworden war, dass nach ihrem Rechtsempfinden einer Vergewaltigung gleich kam. Verschämt schüttelte sie den Kopf und blickte dann wieder mit verächtlichem Blick zu mir herüber. „Kann ich ihr nun endlich die scheiß ...