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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
auch auf dem Fickbock in ihrer Zelle. Ein paar schwarze Mules standen neben dem Bock, die sie offensichtlich ausgezogen hatte, bevor sie auf den Bock gestiegen war. Überflüssig zu erwähnen, dass auch Jasmin Fußschellen angelegt worden waren und ihr die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt waren. Ihre prallen Brüste standen in der knienden Haltung schön nach vorne ab. "Die hat schöne dicke Titten." meinte Konstantin. "Die sind ja fast so groß wie Deine Dinger, aber auch nur fast...." stellte er grinsend fest. "Konstantin!" meckerte Jane. "Ich mag das nicht, wenn Du so über mich sprichst." Konstantin grinste weiter. "Ich habe doch nur gesagt, dass mit Dir keiner mithalten kann." erklärte er und bestätigte damit den Eindruck, den ich bereits gewonnen hatte. Jane überflog nun auch bei diesem Käfig, die in einem Rahmen ausgestellte Kopie des Zertifikates. "Jasmin, heißt das Mädchen. Die ist auch noch gar nicht so lange Sklavin. Die wird erst seit Mai abgerichtet." stellte sie fest. "Richtig." bestätigte ich. "Jasmin hat vorher als Praktikantin in meinem Unternehmen in Hamburg gearbeitet und ist dann, sagen wir mal, versetzt worden." meinte ich süffisant." Konstantin lachte. "Ich kann auch mindestens zwei gute Gründe dafür auf Anhieb ausmachen." meinte er lapidar. "Konstantin!" fuhr Jane ihn direkt wieder an, was ihn aber eher noch mehr amüsierte. Ich beschloss Konstantin als ... unverkennbaren Liebhaber großer Brüste, einem Faible, das er ohne Frage mit mir gemein hatte, eine kleine Tittenshow zu liefern. Der in der Zellentür integrierte Tittenpranger, war dafür geradezu prädestiniert. "Hier hin zur Tür, Sklavin!" forderte ich Jasmin schroff auf. Die Sklavennutte erhob sich vom Fickbock und glitt mit ihren gefesselten Füßen in die bereitstehenden Mules. In der aufrechten Haltung kam ihr schöner Körper mit den dicken Titten prächtig zur Geltung. Die langen aufgestrapsten Beine in den hochhackigen Mules verliehen ihr eine einzigartige Erotik. "Was für eine hübsche Frau. Die hat ja wirklich eine Traumfigur." stellte Jane fast andächtig fest. "Was für eine geile Sau." lieferte Konstantin direkt den Einblick in die männliche Gedankenwelt, während Jasmin gemessenen Schrittes zur Zellentür kam. Ich legte die oberen Bügel des Tittenprangers zur Seite, damit die Sklavin ihre dicken Tüten in die mit der Tür verschweißten unteren Halbbögen legen konnte. Der Tittenpranger war ja so konstruiert worden, dass er auch in der Höhe verstellbar war. In diesem Falle war die Höhe aber schon genau auf Jasmin eingestellt, nachdem ich sie in den letzten Tagen schon mehrmals mit der erniedrigenden Konstruktion hatte Bekanntschaft machen lassen. "Leg Deine Titten ein, Nutte!" forderte ich Jasmin schroff auf. Jane blickte völlig befremdet drein. "Was wird das?" fragte sie irritiert. Jasmin trat gehorsam direkt an die Tür und rückte mit ihrem ...