1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    traf. &#034Uhhhhhhhhhh. Ahhhhhhaaaaa!&#034 schrie Jasmin kurz auf. &#034Vier, danke Herr!&#034 brachte sie hervor, holte tief Luft und presste ihre Lippen aufeinander. Wieder flog der Stock ihr entgegen und traf sie dieses Mal oben fast am Ansatz der Brüste. &#034Auuuuuuu! Danke Herr! FÜNF!&#034 schrie sie fast heraus. Julio hatte eine durchaus gekonnte Art eine Sklavin zu bestrafen. Es war genau das richtige Maß, dass der Sklavin zwar sichtlich Schmerzen bereitete, ohne allerdings in ein reines Verprügeln abzugleiten. Es war genau die Dosis, die einen den sichtlichen Schmerz der Sklavin genießen ließ, ohne selbst Mitleid mit dem armen Geschöpf kriegen zu müssen. Die Hiebe schmerzten, aber sie verletzten nicht. Jasmin holte Luft, war um Fassung bemüht. Julio gab ihr einen Moment, um sich zu sammeln. &#034Können wir fortfahren?&#034 fragte er fast ironisch. &#034Ja, Herr. Bitte setzten sie meine Bestrafung fort.&#034 Julio lachte. &#034Warum eigentlich Bestrafung? Du warst doch bisher noch nicht ungehorsam, Sklavin.&#034 stellte Julio lapidar fest. Jasmin schien selbst fast überrascht von ihrer eigenen Aussage zu sein. &#034Herr, als Sklavin habe ich jederzeit Strafe verdient. Das steht allein im Ermessen meiner Herren.&#034 Ich war fasziniert wie weit Jasmins Erziehung offenbar schon fortgeschritten war. Sie war auf bestem Wege zur Edelsklavenhure. Ein unfassbar erotischer Körper, dessen weibliche Erotik insbesondere in zwei prächtigen Riesenmöpsen seinen Ausdruck fand, ...
    gepaart mit einer devoten Grundhaltung, die wahrlich aus ihrem tiefsten Inneren kam. Julio nahm wieder seine Position ein und Jasmin presste in Erwartung des folgenden Schmerzes wieder die Lippen aufeinander. Der Stock sauste durch die Luft und traf die prallen Euter. &#034Ahhhhhhh. Ahhuuuuuuaaaa! Sechs, danke, mein Herr!&#034 jaulte Jasmin. Wieder klatschte der Stock auf ihren prallen Busen. &#034Oooohhhh. Mmmmmmmmmmhhhhh! Sieben, danke Herr!&#034 hauchte sie, schloss die Augen und schien gegen ihren Schmerz anzuatmen. Julio setze den Stock nun leicht unterhalb ihrer Titten an und ließ erkennen, wo der nächste Hieb landen würde. Wieder holte er nur kurz aus dem Handgelenk aus und verpasste dem Sklavenluder dann einen zünftigen Schlag, der sie leicht unterhalb der Vorhöfe traf. &#034Auuuuuuuuuuuuauuuuuuuu! Ohhhhuuuuu!&#034 Acht! Danke, Herr!&#034 jaulte sie. Jasmin atmete schneller und presste die Luft dann regelrecht aus. Ihre Schmerzen waren nun für jedermann gut sichtbar. Im Raum war es totenstill. Bis auf das von Schmerz durchzogene Hyperventilieren des Tittenluders war nichts zu hören. Gebannt starrten meine Gäste auf Jasmins Brüste und genossen die Foltervorführung. Wieder zischte der Stock durch die Luft und prallte scharf auf die dicken Titten der Sklavennutte. &#034Uuuuuuuuh. Uhhhhhhhuhhhhuhhhhh. Mmmmmmmhhhhh! Bitte, Herr, bitte nicht. Uhhhhhhuhhhhh. NEUN!!!! DANKE, Herr!&#034 schrie sie heraus. Ihr Gesicht verzog sich. Ihre Lippen vibrierten und in ihren Augenwinkeln ...
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