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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
‚Ja‘. Diese Schlampen finden es doch auch geil, wenn sie mal richtig gevögelt werden. Die brauchen das doch. Die sehen auch einfach zu geil aus, als dass man als Mann nicht solche Phantasien bekommen könnte. Die Natur hat es so gewollt, dass Frauen geil aussehen und dann von den Kerlen genommen werden. Genau so musste es sein. Ich war wieder halbwegs auf Kurs. Ja, das hatte hier schon alles so seine Richtigkeit. Es musste einfach richtig sein. „Alles klar bei Dir?“ Xaviers Frage holte mich aus den Untiefen meiner Gedankenwelt. Ich lächelte ihn an. „Ja, klar. Ich war gerade nur…“ Xavier schlug mir mit der Hand auf den Schenkel. „Das ist schon harter Tobak hier. Aber Du musst es auf Dich wirken lassen und genießen. Sind das nicht ein paar edle Frauen?“ Ich nickte. „Ja, das ist der absolute Knaller.“ bestätigte ich. Es herrschte gerade so etwas wie betriebsame Hektik. Irgendwie so wie zwischen den Akten eines Theaterstückes. Die Schergen bauten irgendwelche Dinge um. Der Würfel auf dem Blake fixiert und gefickt worden war, wurde wieder beiseite geschoben. Stattdessen wurden nun im Abstand von knapp einem Meter zwei etwa zwei Meter hohe Vierkantstähle in dafür vorgesehenen Bodentanks befestigt. „Viktor hat wirklich an alles gedacht. Über diese Bodentanks, die hier überall verteilt sind, hatten wir noch gar nicht gesprochen. Die können aber sehr praktisch sein.“ meinte Xavier zu mir und zeigte dabei auf die unscheinbaren Abdeckungen auf dem Boden, die bei Bedarf geöffnet werden ... konnten, um darin etwas zu verankern. Die Vierkantstähle hatte eine Kantenlänge von etwa zwölf Zentimetern. Jetzt, wo sie im Boden verankert waren, sah es aus, als ob dort zwei Marterpfähle stünden. In verschiedenen Höhen hatten die Pfähle seitlich unscheinbare Stahlösen. Der Sinn lag für mich auf der Hand. Absprachegemäß trat nun Maria für mich vor die Gäste. Wir hatten uns vorher darauf geeinigt, dass sie den Teil koordinieren sollte, bei dem es um die Zertifizierung von Ivana und Diamond ging. Sie hatte sie monatelang abgerichtet und wusste logischerweise wie die Sklavinnen jetzt zu präsentieren wären. Ich war ihr ganz dankbar, dass ich jetzt noch eher in der Zuschauerrolle verbleiben konnte. Maria lächelte in die Menge, die das als Zeichen verstand, ihr nun Gehör zu schenken. „Liebe Gäste, kommen wir nun also zum zweiten Teil unserer heutigen Veranstaltung, durch den ich Sie, liebe Damen, werte Herren, heute in Vertretung unseres freundlichen Gastgebers und Neumitglieds durchführen darf. Wie üblich wollen wir uns vom Zustand der hauseigenen Dressursklavinnen ein Bild machen, um dann das Qualitätszertifikat für die niedere Spezies neu zu erteilen. Dabei geht es insbesondere darum, den äußerlichen Zustand der Sklavinnen zu prüfen, aber auch darum, eine Erweiterung des Repertoires abzuprüfen.“ Den meisten Gästen war der Ablauf offenbar ohnehin bekannt, dennoch quittierten Sie Marias freundliche Ansprache mit einem kleinen Applaus. Xavier stieß mich kurz an und meinte „Das ist ...