1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    leicht in die offene Pforte ein. &#034Press den Saft raus, damit sie auch noch etwas zu naschen hat!&#034 ordnete Wilkinson an. Blake schien sich schwer damit zu tun, einer anderen Sklavin den Inhalt ihres Enddarmes zu offerieren, auch wenn es sich dabei nur um das Sperma handelte, das man ihr soeben injiziert hatte. Wilkinson half Blake mit zwei Gertenhieben auf den Rücken nach, sich diesbezüglich gehen zu lassen. Mit sichtlichem Widerwillen versuchte sie etwas herauszudrücken. Dylan leckte jedweden Saft, der aus Blakes Arschloch hervorkroch, willig auf und stellte damit einmal mehr ihren exzellenten Abrichtungsgrad unter beweis. Der erste Teil der Veranstaltung hatte meine Erwartung mehr als übertroffen, den von Blake vermutlich ebenso. Die Art mit der man sich hier der Frauen bemächtigte, um sie in als leibeigene Sexluder abzurichten, faszinierte mich. Ich war nun mittendrin, ich war Teil dieser Gesellschaft. Ich hatte selbst drei Sexsklavinnen und nun auch die notwendigen Räumlichkeiten, um dieses Lebensgefühl im entsprechenden Ambiente auszuleben. Ein Gefühl von Stolz durchfuhr mich, während ich Xavier kurz anlächelte. &#034Wirklich eine erhebende Veranstaltung, mein Freund.&#034 bestätigte ich ihm, während er mir grinsend zunickte. Blake wurde schließlich aus der Fixierung auf dem Würfel befreit. Sichtlich benommen stand sie neben dem Würfel, während einer der Schergen ihr die Hände mit Handschellen auf den Rücken fesselte. Zwei weitere Schergen stellten direkt vor ...
    der Trennwand zwischen Zelle 2 und 4 einen Käfig ab, der in der Form entfernt an einen Vogelkäfig erinnerte. Der Käfig war bei einem Durchmesser von etwa sechzig Zentimetern kreisrund und hatte eine Höhe von knapp zwei Metern. Oben liefen die senkrechten Stahlstreben des Käfigs kuppelförmig zusammen und wurden durch eine Stahlöse gekrönt, die es einem auch erlaubte den Käfig aufzuhängen. In diesem Fall stand der Käfig aber auf vier schmiedeeisernen Füßen, die Löwentatzen ähnelten. Seitlich waren an den Käfig Griffe angeschweißt, an denen die Schergen, das schwere Möbel hereingetragen hatten. Ich sah wie einer der Schergen auf der Vorderseite des Käfigs eine Art Tür öffnete. Gleichzeitig wurde Blake nun an ihrer Kettenleine zum Käfig geführt. Sie war augenscheinlich wie gelähmt. Die Widerspenstigkeit, mit der sie noch vor knapp zwei Stunden hier hereingeführt worden war, war der totalen Desillusion gewichen. Einer der Schergen wies sie zwar an in den Käfig zu steigen, jedoch war das augenscheinlich überflüssig. Wie in Trance stieg sie in die enge Gitterkanzel, ehe die Tür sofort verschlossen und mit einem Vorhängeschloss gesichert wurde. Während ihr makelloser Körper in dieser erniedrigen Art zur Schau gestellt wurde, ging Blakes Blick geradezu ins Nichts. Die selbstbewusste junge Frau schien in eine Art Schockstarre verfallen zu sein, unfähig das gerade Geschehene zu verarbeiten. Als Journalistin hatte sie sich ja ganz offenbar zuvor mit diesem Thema irgendwie befasst. Das was ...
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