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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
ich vorher einen Einlauf, damit es keine Sauerei gibt." Wilkinson nickte. "Gut. Sehr gut. Lutscht Du auch den Schwanz, der in Deinem Arsch war?" Blake schien die Frage wieder unangenehm, schien sich aber in Anbetracht ihrer Situation schnell zu besinnen. "Eigentlich eher nicht. Natürlich stehen die Typen darauf, wenn sie einem noch in den Mund spritzen dürfen. Da muss ich dann aber sehr geil sein, wenn er vorher in meinem Arsch war. Sonst ist das mit dem Mund natürlich kein Problem." Wilkinson sah zufrieden aus. Er blickte zum Pult mit den weiteren Kollegen des Komitees. "Haben Sie noch Fragen, meine Herren?" Die Männer blickten zufrieden auf ihre Akten und dann wieder hoch. Ein allgemeines Kopfschütteln signalisierte Wilkinson, dass die kompromittierende Befragung nun abgeschlossen werden könnte. "Gut." meinte er. "Keine weiteren Fragen." Er sah zu zweien der bereit stehenden Schergen und winkte sie heran, dann blickte er zu Blake. "Dir wird jetzt im Nebenraum der Arsch gespült. Danach wirst Du hier von drei Männern zugeritten." Blake sah ihn entsetzt, geradezu panisch an. Sicher hatte sie geahnt, was kommen würde, jetzt da Wilkinson es aber offiziell angekündigt hatte, machte sich bei ihr geradezu Panik breit. "Herr, nein! Bitte nicht. Das können Sie doch nicht machen. Bitte!" flehte sie. Wilkinson sah sie streng an. "Halt den Mund. Ab sofort, hast Du nur noch Befehle zu befolgen und Deinen Herren zu dienen. ... Einer Schlampe wie Dir wird das, was kommt, wohl auch kaum etwas ausmachen. Im Gegenteil. Wie Du siehst haben das auch schon andere vor Dir gelernt." Wilkinson zeigte auf Alanah, die in der angrenzenden Zelle vom Schergen immer noch hart in den Arsch gefickt wurde. Blake sah verzweifelt aus. "Bitte, Herr, bitte. Ich will das nicht!" Wilkinson starrte sie nun eindringlich an. "Sollen wir vorher noch eine weitere Bestrafung exerzieren?" fragte er schroff und hieb Dylan, die immer noch gehorsam vor dem Podest stand mit der Gerte glashart über den Hintern. Dylan setzte einen kurzen spitzen Schmerzensschrei ab, biss sich dann aber auf die Lippen. Blake schüttelte entnervt den Kopf. Eine Träne lief ihr herunter. Die Schergen fesselten Blake nun die Hände mit einem Paar Handschellen auf den Rücken, dann wurde der Kranhaken, an dem ihre Halskette hing herab gelassen, um die Kette auszuklinken. Einer der Schergen packte die Kette und zog das nackte Luder daran vom Podest herunter. Blake schluchzte, folgte der Zugrichtung der Kette, aber ohne größeren Widerstand. Das splitterfasernackte Luder trottete wie in Trance in den Nebenraum, in dem ihr der Einlauf verpasst werden sollte. "Das dürfte ja gleich interessant werden." meinte Xavier schelmisch zu mir. Ähnlich wie in der Pause eines Theaterstückes kam nun wieder etwas mehr Unruhe auf. Unter den Gästen wurde wieder getuschelt. Ganz offenbar war man mit dem Auftakt der heutigen Veranstaltung mehr als zufrieden. ...