1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    ranzte Wilkinson sie an. Blakes Brüste hatten ein ganz nettes Kaliber. Für mich als wahren Tittenfetischisten also ein wahrer Augenschmaus. Die großen, prallen Tüten liefen etwas spitz in zwei Vorhöfen aus, auf denen zwei dicke Knospen saßen. „Du hast schöne dicke Milcheuter, hat Dir das schon mal jemand gesagt, Du Schlampe?“ Blake lächelte verlegen und nickte dann. „Jetzt ziehst Du den Slip aus!“ befahl Wilkinson. Blake blickte ihn unsicher an, schien sich aber des Umstandes zu entsinnen, dass vor ihr schon zwei Sklavinnen mit dicken Plugs im Arsch standen, die sie nur ihrer Widerspenstigkeit zu verdanken hatten. Etwas ungelenk durch die Kette am Hals streifte sie den Slip zu den Oberschenkeln herunter und ließ ihn dann auch an ihren Beinen herabgleiten. Mit dem Fuß schob sie ihn dann zur Seite. „Wie fühlt man sich als Sklavin?“ fragte Wilkinson höhnisch. Blake zog eine genervte Grimasse. „Was heißt hier Sklavin. Ich habe das nur gemacht, damit die armen Frauen dort nicht weiter gequält werden.“ Wilkinson hieb nun Dylan die Gerte glashart über den hintern, so dass die kurz und spitz aufschrie. „Was es heißt Sexsklavin zu sein, wirst Du schneller erfahren, als Dir lieb ist. Wir werden jetzt erst mal Deine Daten aufnehmen. Wenn Du schlau bist, kooperierst Du da, ansonsten werden diese Nutten den heutigen Tag nicht so schnell vergessen.“ meinte Wilkinson und verpasste nun Alanah einen zugegebenermaßen moderaten Gertenhieb auf den Hintern. Wilkinson blickte einmal zum Tisch ...
    des Komitees herüber, was offenbar ein Zeichen für Manuel Barranc war eine Art Formular und einen Kugelschreiber hervor zu nehmen. „Ich will jetzt Deinen vollständigen Namen wissen!“ meinte Wilkinson. „Blake Rosevelt.“ antwortete Blake. „Alter und Geburtsdatum?“ fragte Wilkinson. „Ich bin 29 Jahre alt, ich habe am 20.06. Geburtstag, Herr.“ meinte das Tittenluder. „Familienstand und Kinder?“ bohrte Wilkinson. „Ich bin ledig und habe keine Kinder.“ erklärte Blake, während Manuel Barranc fleißig mitschrieb. „Welche Nationalität?“ legte Wilkinson nach. „Ich bin Engländerin, lebe aber seit ein paar Monaten hier auf Mallorca.“ „Beruf?“ Blake überlegte kurz. „Ich bin freie Journalistin.“ Xavier stieß mich an. „Jetzt weißt Du auch warum sie hier ist. Das dumme Ding hat erst erfolglos bei einem englischen Magazin gearbeitet und hatte sich nun in den Kopf gesetzt so etwas wie eine Enthüllungsstory über die Abrichtung und Haltung von Sexsklavinnen hier auf Mallorca zu schreiben. Irgendwann ist sie auch mal bei mir in der Kanzlei erschienen und wollte mich interviewen. Jetzt dürfte ihre Story wohl eher ein Erlebnisbericht oder eine Autobiographie werden.“ Xavier lachte und ich stimmte grinsend ein. „Du wirst jetzt vermessen, Sklavin, damit wir Deine Körperdaten haben.“ Kent Nilsson stand auf und nahm diverse Messinstrumente vom Tisch, die er dann auf das Podest legte, auf dem Blake stand. Er kniete sich hin und zog Blake die Schuhe aus, die sie noch an den Füßen trug. Nunmehr war sie ...
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