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ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34
Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
leergepumpt. Mein Körper brannte, meine Rosette schien in Flammen zu stehen. Mein Mund schmeckte nach Sperma und selbst meine Augen waren mit der Ficksoße verklebt. Es schien so, als ob Eva und ich diesen Teil der entwürdigenden Veranstaltung überstanden hätten. Völlig erschöpft hingen wir beide wortlos an unseren Fesseln. Man hätte uns kaum nachdrücklicher vor Augen führen können, welchen Wert wir in dieser scheinheiligen Gesellschaft haben. Es war klar, dass unser Fluchtversuch damit kaum gesühnt sein würde. Vielmehr war das erst der Auftakt eines Strafprogrammes, dass zum Ziel hatte uns auch das letzte Bisschen Würde zu nehmen. Irgendwie wurden die Ketten, die unsere Hände zum Himmel der Ladefläche zogen, dann gelöst. Man zerrte uns bäuchlings auf die Ladefläche und fixierte dann unsere Halsketten straff an irgendwelchen Ösen auf der Ladefläche. Die Ketten, die vom Himmel der Ladefläche herunter baumelten und eben noch unsere Handschellen nach oben hielten, wurden nun durch die Verbindungskette unserer Fußfesseln gezogen. Unsere Füße wurden grob nach oben gezogen. Wir lagen unbequem auf dem Bauch und auf den Brüsten, während unsere Oberschenkel kaum noch die Ladefläche berührten. Du flehst sie an, die Ketten nicht so fest nach oben zu ziehen, aber sie finden in diesen Momente nur Hohn für Dein Betteln. Die Fahrt zurück nach Andratx war alles andere als angenehm. Eva und ich sprachen kaum, zu sehr waren wir mit uns selbst beschäftigt. Wir waren, um eine weitere Illusion ... ärmer. Die Hoffnung, uns jemals wieder aus den Fängen der Sklaverei zu befreien, hatte mehr als nur einen Dämpfer erhalten. ,Was werden sie jetzt mit uns machen, Eva?‘ flüsterte ich. Eva antwortete erst eine ganze Weile nicht. ,Du wirst sehr, sehr hart bestraft werden. Wahrscheinlich sogar noch härter als ich, auch wenn ich diejenige war, die diese Flucht initiiert hat. Aber mit genau dieser Unverhältnismäßigkeit wollen sie uns weiter gefügig machen. Es tut mir Leid, aber ich glaube, das war echt Scheiße, was ich da gebaut habe. Verzeihe mir.‘ Mir fehlten die Worte. Eva tat mir Leid, weil sie wirklich versucht hatte, uns beide zu befreien. Jetzt kämpfte sie mit ihrem Gewissen, weil sie zu wissen schien, dass ich mit einem unglaublichen Strafmaß zu rechnen hatte. Wieder einmal wurde mir die Durchtriebenheit dieses perfiden Systems nur zu deutlich. Und die Zeit, die nun kommen sollte, war dann wirklich sehr unangenehm.“ Ich hatte an der Stelle erstmal genug gehört, auch wenn ich gespannt war, was Diamond über die folgende Bestrafung erzählen würde. Ich schaltete das Gerät ab. Ich war wirklich müde nach dem langen Tag, aber Diamond hatte mich einmal mehr in ihren Bann gezogen. Ich entschloss mich dazu, ihr noch einen Besuch im Kellerverlies abzustatten. Vor den Augen ihrer Tochter und ihrer Schwester fickte ich sie noch einmal genüsslich in den Arsch und ließ mir dann den Saft absaugen. 24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft Der Ausbau meines ...