1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    gelang mir das nicht. ,Stell Dich nicht so an, Du Schlampe! Du hast Dich doch eben auch schön in den Arsch ficken lassen.' fuhr er mich an und verpasste mir mit der flachen Hand zwei heftige Hiebe auf den Hintern. Ich fühlte, wie der Flaschenhals meine Rosette überwand. Mein Arschloch war vom vorangegangenen Fick ohnehin noch schön feucht. Spielend leicht glitt das Glas in mich hinein. Ich spürte wie der Hals der Flasche immer dicker wurde und mehr und mehr meine Rosette dehnte. ,Da steht ihr Säue doch drauf, wenn man Euch richtig das Arschloch dehnt, oder?' meinte der Kerl höhnisch und trieb mir die Flasche unter leichten Dreh- und Stoßbewegungen Millimeter für Millimeter in den Hintern. Ich stöhnte und flehte ,Das reicht, Herr. Bitte nicht weiter, bitte nicht tiefer!' Aber es schien immer irgendwie noch ein Stück weiter zu gehen. Ich hatte das Gefühl mein After sei zum Bersten gespannt. Glücklicherweise übertrieb er es nicht. Er hielt die Flasche in meinem Arsch fest, noch bevor sie die breiteste Stelle erreicht hatte. Offen gestanden, war ich über mich selbst erstaunt, wie weit mein Loch sich mittlerweile dehnen ließ, dafür dass ich anfangs von Ramon noch nicht einmal einen Finger in den Arsch geschoben bekommen wollte. Irgendwie musste ich mir selbst eingestehen, dass meine Abrichtung zur Anal-Sklavin wirklich Früchte getragen hatte. Ob ich das jetzt für erstrebenswert hielt, ist da natürlich eine andere Frage. Darüber zu befinden, steht einem als Sexsklavin aber ...
    ohnehin nicht zu. ,Jetzt will ich doch mal sehen, was Deine versaute Freundin so drauf hat. Die kann es ja gar nicht abwarten, etwas in den Arsch geschoben zu bekommen.' meinte der Typ plötzlich und wandte sich wieder Eva zu. Er nahm die Flasche und schob sie ihr langsam mit dem Flaschenhals voran in den Arsch. Eva reckte ihm ihren Hintern entgegen. Es war schon auffällig, wie wesentlich williger sie diese Sache über sich ergehen ließ. Genüsslich bohrte der Kerl die Flasche unter leichtem Hin und Herdrehen immer tiefer in Evas Anus. Eva stöhnte sanft. Die Art wie sie auf den Tisch gekettet war, betonte ohnehin ihren knackigen Arsch, aber bei ihr schien es, als könne sie die Flasche gar nicht tief genug eingeführt bekommen. Immer näher arbeitete sich ihre Rosette an die bauchigste Stelle der Flasche heran. ,Uuuh ja, mein Herr, wie gefällt es ihnen mir etwas Hartes in den Arsch zu schieben? Bitte schieben sie sie noch etwas tiefer rein.' Eva spielte nun selbst mit dem Typen, der seinerseits nahezu ungläubig das Werk seiner eigenen Perversion bewunderte. Immer wieder zog er die Flasche etwas heraus und schob sie Eva dann wieder bis zum Bauch der Flasche in das Arschloch. Evas Schließmuskel ging die unterschiedlichen Grade der Dehnung spielend mit. Immer wieder reckte sie ihren Hintern willig dem sie penetrierenden Werkzeug entgegen, während der Typ die Flasche immer schneller bewegte. Eva jauchzte leise vor sich hin. Ich war mir sicher, dass sie das alles in vollen Zügen genoss. ,Du ...
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