1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    dann jedoch verärgert festzustellen, dass hier keiner der Schlüssel passte. „Ich krieg die scheiß Halsdinger nicht ab.“ meinte sie verärgert und lief dann schnell herüber zum Fenster des Kellergefängnisses. „Los komm! Wir müssen raus hier!“ fuhr sie Diamond an, die immer noch ohne jedwede Regung auf dem Hocker kniete. Julia riss die Fenster auf und packte dann an das stabile Stahlgitter, das außen montiert war. „So ein Dreck, alles zu hier. Nun mach doch endlich was.“ sagte sie verärgert. Diamond erhob sich seelenruhig vom Hocker und stellte sich hin. „Du glaubst doch nicht etwa, dass wir hier rauskommen. Du hast wirklich noch gar nichts verstanden, oder? Meinst Du wirklich ich sitze zum Zeitvertreib hier unten oder weil ich plötzlich auch Spaß an solchen Sexspielchen hätte?“ Julia sah Diamond fragend an. „Was soll das denn sonst sein hier, mal ganz abgesehen davon, dass der Typ hier wirklich total durchtrieben und pervers ist?“ Diamond lachte mit einer gewissen Häme über die Naivität ihrer älteren Schwester. „Julia, das ist hier kein Spiel. Ich werde seit fünf Jahren als Sexsklavin gehalten und abgerichtet und mit dir wird nun dasselbe geschehen. Du steckst jetzt wirklich voll in der Scheiße, auch wenn Du im Gegensatz zu mir vielleicht auf solche Praktiken stehen magst. Das ist hier wirklich eine ziemliche ernste Angelegenheit.“ Julia schüttelte ungläubig den Kopf. „Du willst mich jetzt verarschen, oder? Was ist mit Ivana?“ Diamond setzte ein gekünsteltes Lächeln auf, das ...
    unterstrich wie desillusioniert sie mittlerweile geworden war. „Ivana ist denen auch letztes Jahr ins Netzt gegangen, weil sie zu intensiv nach mir gesucht hat. Auch bei ihr kannten die keine Gnade, obwohl sie mal gerade eben volljährig war.“ Julia lehnte sich nach Halt suchend gegen den Tisch. „Das glaube ich doch alles nicht. Was erzählst Du mir da? Wer sind überhaupt ‚die‘ und was heißt hier abrichten?“ fragte sie ungläubig. Diamond blickte ihre Schwester eindringlich an. „‘Die‘ ist ein ganzes Netzwerk hier auf Mallorca. In den oberen Schichten ist es mittlerweile wohl Gang und Gäbe, dass man sich Sexsklavinnen hält. Da stecken viele bekannte Leute aus den obersten schichten unter einer Decke. Das ist so etwas wie ein Nobelhobby bei denen, da reichen teure Autos und Luxusvillen nicht mehr aus und Tennisspielen schon gar nicht. Bei den Frauen werden meistens Abhängigkeitsverhältnisse ausgenutzt oder sie werden einfach nur verschleppt. Und ‚Abrichten‘ heißt genau das was es heißt. Meinst Du, Ivana und ich haben uns freiwillig gemeldet? Man wird eingesperrt und angekettet. Dann wird man so lange ausgepeitscht, geschlagen und gefoltert, bis man ihre Perversionen über sich ergehen lässt. Hast Du gedacht Ivana schiebt ihrer Mutter nur so zum Spaß die Hand in den Arsch oder leckt ihrer Tante die Fotze?“ Julia blickte ihre Schwester fassungslos an. „Das ist ja unglaublich. Da muss doch die Polizei irgendwie dahinterkommen. Das muss doch auffliegen. Die Frauen werden doch vermisst.“ ...
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