1. ANAL-SKLAVIN kapitel 1-34


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    Gegenwart jemals etwas von einem Problem gehört? Ich kenne nur Lösungen. Nur Lösungen, mein Lieber!“ Er legte mir freundschaftlich seinen Arm über die Schulter und beugte seinen Kopf zu mir herüber. „Bei dem gemeinsamen Hobby, dem wir nachgehen, ist es gut, wenn man Gleichgesinnte hat. Es wird Zeit, dass ich Dich mal etwas tiefer in diese Kreise einführe und daher dachte ich, dass ich den guten Anlass hier nutze und Dir einfach mal zwei solcher Leute vorstelle.“ Mit dem Arm um meine Schulter dirigierte er mich quasi in die Richtung der beiden Gäste, die sich mit einem Glas in der Hand angeregt unterhielten. Als wir fast bei ihnen waren, wurden sie auf uns aufmerksam und sahen mich an. „Hier meine Herren, das ist unser heutiger Gastgeber, der uns das alles hier beschert.“ stellte mich Xavier vor und deutete mit einer ausladenden Handbewegung auf meine Terrasse und den herrlichen Weitblick. „Und das hier ist Florentino Osvaldo, Staatsanwalt am Gericht in Palma und einer meiner besten Freunde.“ erklärte Xavier, während er auf den sportlich-eleganten Typen zeigte. Osvaldo sah mich freundlich an und begrüßte mich mit einem sympathischen Lächeln. „Vielen Dank, dass ich hier sein darf. Sie haben wirklich ein herrliches Anwesen hier oben. Dieser traumhafte Blick ist wirklich sagenhaft.“ Ich nickte zustimmend. „Da haben Sie nicht Unrecht. Das ist schon herrlich hier.“ meinte ich nicht ohne Stolz, ehe ich mich dem zweiten Gast zuwandte, was Xavier zum Anlass nahm auch ihn vorzustellen. ...
    „Und hier, mein Freund, ist Manuel Blanco leitender Polizeidirektor der Dienststelle Soller.“ erklärte Xavier, während ich Blanco die Hand reichte. Blanco hatte ein fettes Grinsen aufgelegt und gab mir auch seine Hand, die in ihrer Wirkweise einem Schraubstock gleich kam. „Hola, Amigo!“ platze es aus ihm heraus. Zwar nicht unhöflich, aber doch irgendwie einfach gestrickt, der Typ, dachte ich bei mir selbst und setzte selbst ein freundliches Lächeln auf. „Mit schöne Frauen, ist sicher alles noch viel schöner hier!“ kam Blanco gleich auf den Punkt. In seiner Einfachheit gelang es ihm kaum seine Ungeduld mit einer gewissen Zurückhaltung zu überspielen. Letztlich war es mir aber egal, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, dass es unter Umständen noch einmal nützlich sein könnte, die Hüter des Gesetzes auf meiner Seite zu wissen, zumal die Haltung der Sexsklavinnen vermutlich nicht so ganz mit geltendem Recht in Einklang zu bringen sei. „Wir werden gleich viel Vergnügen haben mit den Frauen.“ beruhigte ich Blanco und nickte ihm dabei verständig zu. „Guuut, guuuuut, guuuuuut!“ antwortete er zufrieden. Da hatte ich schnell einen wirklichen Freund gefunden. Xavier wusste wirklich genau, was er tat. Im Prinzip konnte die Veranstaltung nun beginnen. Als ich erkannte, dass meine anfängliche Sorge hinsichtlich der polizeilichen Anwesenheit unbegründet war, nahm ich erstmals wahr, wie die Terrasse für unser Event hergerichtet war. Man hatte vor der Begrenzungsmauer der Terrasse ein Podest ...
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