1. Der Lehrer und seine Schülerin


    Datum: 12.12.2017, Kategorien: Lesben Sex,

    setzte sich auf einen Stuhl und verbarg ihr Gesicht. Das ließ mich natürlich nicht kalt, ich stand auf und hockte mich zu ihr. "Was ist denn Nadine?" "Meine Eltern wollen mir das Taschengeld streichen wenn ich keine bessere Note in Mathe bekomme und sie nehmen wir meine Sachen weg, wenn ich nicht versetzt werde!" schluchzte sie laut. "Dann solltest du mein Angebot der Nachhilfe annehmen. Ich bin sicher in nur wenigen Wochen bist du besser und kommst auf eine 3!" Groß sah sie mich an. Da klingelte ihr Handy, sie nahm das Gespräch an. "Hallo Mutti, ich bin noch in der Schule." Ich konnte nicht hören was die Mutter sagte. "Bei meinem Mathelehrer Herrn Laubwald." Dann gab sie mir das Handy. "Guten Tag Frau von Stern." "Was ist mit meiner Tochter? Ich warte vor der Schule auf sie! Warum ist sie nicht hier?" "Weil sie mich um Rat gefragt hat wie sie ihre Note verbessern kann. Ich bot ihr Nachhilfe an. Wenn Sie einen Moment Zeit haben, würde ich das gerne mit Ihnen zusammen besprechen. Ich bin sicher das Nadine das Pensum schnell aufgeholt hat. Sie ist eine sehr intelligente junge Frau." "Ja. Wo finde ich sie?" Ich beschrieb ihr den Weg und Minuten später war die Mutter auch im Klassenzimmer. Sie trug einen Rock, Pumps, Bluse und hatte lange schwarze Haare. Im Gegensatz zu ihre Tochter klebte in ihrem Gesicht eine Menge Schminke, nicht unbedingt zu ihrem Vorteil. Wir besprachen dann die Vorgehensweise und so sollte Nadine drei mal die Woche bei mir Nachhilfe bekommen. Als ...
    Gegenleistung sollte ich beim Autohaus ihres Mannes einen dicken Rabatt bekommen wenn ich dort ein Auto kaufte (was ich eh schon vorhatte). Der Unterricht sollte bei den von Sterns stattfinden. Wo gegen ich gar nichts hatte, denn so war sicher gestellt das Nadine nicht noch mal versuchen würde mich zu verführen. Denn es war nicht leicht gewesen Nadine so einfach von mir zu weisen. Sie war wirklich ausnehmend hübsch und sie küsste auch gut. Sechs Wochen ging alles gut, sie lernte und in der Klassenarbeit, die wir nach vier Wochen schrieben, bekam sie ein 3-4. Was schon ein beachtlicher Fortschritt war. Als ich Anfang April zu Nadine ging um ihr wieder eine Nachhilfestunde zu geben war ihre Mutter zwar da, aber nach einer Viertelstunde verabschiedete sie sich, sie müsse noch was erledigen. Nun war ich mit meiner Schülerin allein. "Ich muss mal kurz wohin," meinte Nadine, kaum das ihre Mutter weg war. Ich nickte und lehnte mich auf dem Sofa zurück. Wir hatten immer im Wohnzimmer der Eltern gelernt und so auch heute. Wenig später war sie wieder da, nur mit einem rosa Bikini bekleidet und auch der verdeckte nicht viel. Im Schritt zog sich der Stoff in ihre Spalte und machte die deutlich sichtbar. Vorher hatte sie eine Jeans und T-Shirt an. "Was soll das Nadine?" fragte ich, konnte aber nicht umhin ihrem makellosen Körper meinen Respekt zu zollen. "Es ist doch so warm und so kann ich besser lernen, es ist luftiger. Wenn es Ihnen aber lieber ist kann ich ihn auch noch ausziehen!" sie lächelte ...
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