1. Der Lehrer und seine Schülerin


    Datum: 12.12.2017, Kategorien: Lesben Sex,

    Schuhe, Socken und Hose aus. Sie legte ihren Bikinislip ab und stand in ihrer vollen Schönheit vor mir, komplett rasiert, feuchte Muschi und steifen Knospen auf ihren Brüsten. Sie kniete sich vor mich, zog mir einem Slip aus und war auch nackt. Dann öffnete sie ihren Mund, nahm meine Schwanz hinein und lutschte ihn, saugte an der Eichel, leckte den Stab mit der Zunge und knetete meine Eier. Ich stöhnte immer lauter und erregter. Es war wundervoll, sie wusste genau was zu tun war, sie spielte mit meinem kleinen Freund wie mit einem Lolli. Gebannt sah ich von oben zu. "Na ist das schön?" fragte sie und machte gleich weiter. "Ja Nadine, das ist sehr schön," keuchte ich kurz vor dem Orgasmus. Das schien sie zu merken, denn sie nahm ihn tief in den Mund und als ich ejakulierte schluckte sie alles, nichts drang aus ihrem Mund. Ich muss auch sagen das ich nicht so viel Sperma produziere. Erschöpft ließ ich mich auf ihr Bett nieder. Sie lächelte und setzte sich zu mir. "Na, hat es dir gefallen?" mit der Hand drehte sie meinen Kopf zu sich. "Ja, das war geil!" "Wusste ich es doch!" sie küsste mich, gab mir wieder einen Zungenkuss und ich schmeckte noch etwas von meinem Sperma. Eine Hand legte sie in meinen Nacken und kraulte mich da, was ich dann auch bei ihr machte. "Jetzt darfst du mich auch verwöhnen!" legte sie sich zurück, die Füße noch auf dem Boden, sie spreizte die Beine und rieb sich ihre Muschi, "komm mach weiter Daniel!" Sie nahm meine Hand und legte diese auf ihre Scheide. ...
    Es war feucht und warm, weich, aber doch auch fest. Ich streichelte sie, suchte die Perle und fand sie auch, unter meinen Fingern wuchs sie und Nadine stöhnte ungehemmt, ließ ihrer Lust freien Lauf, schrie und warf den Kopf hin und her. "Leck mich!" forderte meine Schülerin. Ich kniete mich hin, tauchte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte ihre feuchte Möse, züngelte an ihrer Klit und sie stöhnte nur noch mehr, knetete sich ihre Brüste selber und ihr Schoß wurde immer nasser, ich leckte es auf und es war köstlich. Ich warf meine letzten Hemmungen beiseite und zog ihre unteren Lippen auseinander, leckte tiefer in ihr, schleckte ihre köstlichen Saft, saugte auf was ging, mein Gesicht war schon ganz verschmiert von ihrem Schleim, aber das war mir jetzt egal, ich wollte nur noch das sie kommt, mir mehr Saft gibt. Ich wollte alles für mich haben, sie war so geil, so köstlich und meine 'Arbeit' war nicht umsonst. Auch wenn ich mir den ein oder anderen Nasenstüber von ihrem wild tanzenden Becken einfing, so schaffte ich es doch ihr den Orgasmus zu bereiten. Meine Zunge steckte gerade wieder in ihr, ich hielt ihre Schamlippen weit geöffnet, als es ihr kam, sie zuckte und dann spritzte der Saft aus ihr raus, ehe ich den Mund öffnen könnte war schon ein großer Teil in meinem Gesicht gelandet. Doch ich bekam noch einen Mund voll von ihrem Schleim und schluckte ihn hinunter. Ich sah auf, sie sah mich an, lachte und dann küsste sie mich, leckte mein Gesicht ab und strahlte. "Ah das ...
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