1. Haushaltsauflösung


    Datum: 10.12.2017, Kategorien: Masturbation, Reif, Schwule Männer,

    dem Stoff ein zwar kurzer, aber dicker und steinharter Schwanz erwartete. Er rieb die dicke Spitze fest durch den Stoff. Dirk stöhnte: “Nicht aufhören, bitte...” An der Schnellstraße, auf der sie gerade fuhren, befand sich ein Parkplatz, den Dirk nun schnell anfuhr. Kaum angekommen, riss er sich den Reißverschluss auf und der kurze Dicke schnellte heraus. Sofort beugte sich Ruben herunter und stülpte seine Lippen über die Eichel, was von Dirk mit anerkennendem Seufzen quittiert wurde. Jetzt bewegte Ruben seinen Kopf schnell auf und ab und schon bald schmeckte er den salzigen Geschmack von Vorsaft. Er ließ die Zunge fest um das Loch kreisen, um nicht einen Tropfen davon zu verschwenden. Dirk warf den Kopf gegen die Kopfstütze: “Langsam, Mann, wow, ist das geil.” Er griff sich an den Schaft und wichste sich in Rubens Mund. Der löste sich langsam und begann wieder, die Brustwarze zu kneten. Dirk gefiel das sehr, denn schon nach kurzer Zeit fing er laut an zu stöhnen: “Ja, jetzt bin ich so weit, ja, ooaaahhh...” Eine weiße Ladung schoß aus dem feuchten Loch und klatschte gegen die Windschutzscheibe. Immer mehr des heißen Saftes quoll herraus und lief Dirk durch ...
    die Finger. Sein Körper zuckte und er hielt die Luft an, um sie dann kurz drauf explosionsartig auszustoßen. Dann entspannte er sich: “Mann, das war geil. Hoffentlich war das nicht das letzte Mal.” Ruben schüttelte den Kopf: “Ich fand´s auch geil.” Sie fuhren weiter, luden die Waren aus dem Wagen und Dirk nahm Ruben mit zu sich in die Wohnung, die nur ein Stockwerk höher lag. Kaum waren sie drin, küssten sie sich schon im Flur. Schnel landeten sie in Dirks Schlafzimmer, wo es nochmal richtig zur Sache ging. Schon bald kam Ruben abends in Dirks Wohnung. Dann setzte er sich immer breitbeinig nackt auf das Sofa und Dirk setzte sich direkt davor, ebenfalls nackt. Dann umfasste Ruben Dirks Bauch und hob ihn an, knetete ihn richtig durch. Zwischendurch wurden auch die Brustwarzen mit Drücken und Zwirbeln verwöhnt. Dirk wichste sich dann selbst und spritzte jede Menge Sperma auf das Parket auf dem Boden. Dann saßen sie eine Weile nebeneinander und tranken etwas. Später gingen sie rüber ins Schlafzimmer, und mal steckte Ruben in Dirk und mal anders herum, wie es sich ergab. Besonders gern ritt Dirk auf Ruben, molk ihn ab und schoß ihm wichsend seinen Saft auf den Bauch.
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