1. About Me & Kerstin Part THREE


    Datum: 08.09.2016, Kategorien: Lesben Sex,

    schauten zu. Im Z führte sie die Zunge immer weiter nach unten, was uns beiden durchaus viel Freude bereitete. Doch mitten drin unterbrach sie ihr Treiben. „Dreh dich um und stütz dich mit den Armen ab!“ Ich tat was sie wünschte und verstand auch bald warum. Kerstin setzte sich im auf den Boden hatte das anvisierte Ziel vor ihren Augen. Sie beugte sich und ihre Lippen berührten meine Bauchdecke. Im gleichen Moment stand sie auf und schmiegte sich von hinten an mich, was denn ein tolles Gefühl war. Es wäre ein Hochverrat an meiner Gefühlswelt gewesen, wenn ich sie weg geschubst hätte. Dies wollte ich denn gar nicht. Sie so zu spüren, zu wissen, dass sie in meiner Nähe war, es war wundervoll. Da waren denn zwei Befehlsempfänger von ihr, die sich um mich legten und zwei Lippen, die sich meinen Ohren annäherten. Die Sekunden verrannten auf einmal wie nichts, bis sie ein Wort sagte. „Ich müsste und würde dich extrem anlügen, wenn meine Gefühlswelt nicht Karussell mit mir fährt. Schwanke zwischen sein und nicht sein hin und her! Konnte ich nur im Ansatz ahnen, was ich mit meinem Übergriff auf deinen Körper getan habe? War es eine Vergewaltigung in dem Sinne? Ich bin mit meinen Gedanken mehr bei dir, als bei meinem Mann! Mein erster Gedanke am Morgen sind die Kinder. Aber schon der zweite Gedanke ist bei dir und den Momenten zu zweit, wie wir sie in den letzten Tagen und Wochen immer wieder genossen habe. Meinem Mann erzähle ich sonst etwas, warum ich keinen Bock auf Sex habe. ...
    Manchmal nimmt er dies so zur Kenntnis und manchmal wird er mitten in der Nacht zum wilden Stier und lässt mich gezwungenermaßen an seinem sexuellen Befriedigungstrieb teilnehmen. Fange ich an und wehre mich, wird er nur noch heftiger in seinen Aktionen. Sex sollte liebevoll und zärtlich sein, so wie bei uns beiden. Aber diese Worte hat er gestrichen oder durch Kraft und Gewalt ersetzt. Ich habe Angst ins Bett zu gehen am Abend, weil ich nicht weiß, wie er drauf ist!“ Am liebsten hätte ich mich umgedreht und sie tröstend in meine Arme geschlossen. Doch soweit waren wir beide nicht, denn sie erzählte noch weitere schauerliche Geschichten aus ihrer Ehe. Alles hat ein Ende und so drehte ich mich um und schloss sie liebevoll in meine Arme. Am liebsten hätte ich sie nicht mehr losgelassen, so war mir zumute. Mein Verhalten ihr gegenüber war an der ganzen Situation nicht ganz unschuldig. Hatte ich mich doch irgendwie in eine intakte Familie und Ehe gedrängt bzw. ich wurde dazu „eingeladen“! Wie mir in diesem Moment war kann man sich ausmalen! Ich fühlte mich extrem mitschuldig an ihrer Lebenslage! Hätte es soweit kommen müssen. Was sie beschrieben hatte, klang wie sexuelle Gewalt in der Ehe. Ein wenig erfreuliches Thema! So Arm in Arm standen wir noch eine Weile im „Regen“ der Dusche, bis ich das Wasser abdrehte. Sie sah buchstäblich wie der berühmte begossene Pudel aus. Ich nahm ein Handtuch und begann sie abzutrocknen, eben wie sie mich kannte. Bestimmend gegen das Wasser, aber auch ...