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Liebe, Tod und Neuanfang
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
Socke ein und zog daran. Ich half ihr, indem ich meine Hände rechts und links von mir auf das Sofa aufstützte und meinen Unterleib anhob. Jetzt war es ein Leichtes für sie, mich meiner Hose zu berauben. Dazu musste Eva nur noch zweimal das Bein wechseln. Weiterhin blieb ich passiv, beobachtete Eva bei ihrem tun. Wie es aussah, störte sie noch meine Unterhosen, denn ihre Hände griffen sofort nach dem Gummi und zogen ebenfalls daran. Noch einmal hob ich mich an und schon war ich auch dieses Stückchen Stoff los, saß mit entblößtem Unterleib dort. Meinem kleinen Freund schien es zu gefallen. War er doch aus der Enge der Hose befreit und konnte sich jetzt so ausdehnen, dass er einen anderen Namen bekommen musste. Klein war er nicht mehr. Er wuchs stetig und zeigte sich Eva, die bei diesem Schauspiel fasziniert zusah. Doch das alleine war nicht ihr Ziel. Sie griff mir an die Knie und drückte sie auseinander. Ich kam der Aufforderung gerne nach und spreizte meine Beine so weit, wie Eva es haben wollte. Kaum war diese geschehen, kniete sich Eva dazwischen und besah sie meine Männlichkeit aus nächster Nähe. Ihr Kopf ging von rechts nach links, wurde weiter angehoben oder senkte sich ab. Es gab keine für sie mögliche Position, die sie ausließ. Es ging mir wie ein elektrischer Schlag durch den Körper, als sie auf einmal ihre Hände ausstreckte und den Stamm zu umgreifen versuchte. Es gelang ihr nicht, aber das störte sie nicht im geringsten. Stattdessen ließ sie los und fuhr mit ... ihren Fingern am Stamm entlang. Dabei schien sie jede Ader entlang zu fahren, die sie ertasten konnte. Der Schaft war steif geworden und die Adern traten deutlich hervor. So strich sie den Schaft bis zur Wurzel entlang, verweilte dort auf der haarlosen Haut, um in entgegengesetzter Richtung fortzufahren. Es fühlte ich eher wie ein Hauch an, denn sie berührte mich kaum. Trotzdem hätte ich mit geschlossenen Augen verfolgen können, wo sie gerade war. Erst kurz unterhalb der Eichel verweilte sie einen Augenblick, als wenn sie es sich als Letztes aufgehoben hatte, diesen Moment jetzt aber künstlich verzögerte. Doch dann ließ sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand den Rand entlang gleiten. Sie umrundete ihn und ließ anschließend den Zeigefinger, der anderen Hand, anders herum gleiten. Zweimal zuckte es in meinem Schwanz und ich konnte es nicht unterdrücken. Doch das machte Eva nichts aus. Sie kniete dort zwischen meinen Beinen und war in einer anderen Welt. Sie entdeckte mich, erforschte, was ihr dort zwischen die Finger bekommen war. Sie begriff mich. Genauso verfolge ich das Spiel von ihr, und als sich ihre beiden Hände gleichzeitig um das dicke Ende legten, ließ ich geräuschvoll die Luft aus meiner Lunge. Nur ganz leicht lagen sie darum, doch ich spürte ihre Wärme und den leichten Druck an mir. Sie hatte sie so darum gelegt, dass ihre kleinen Daumen nebeneinander auf der Spitze lagen. So begann sie diese jetzt, auf vielartige Weise zu kneten. Ihre Finger machten wellenförmige ...